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Dugster

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Sonntag, 13. März 2011, 11:45

so wie es aussieht wird kein supergau erwartet... zur zeit sind ja 3 akw´s in einem kritischen zustand (fukushima 1 und 2 + onagawa)... bei mehr als 6 reaktoren ist die kühlung ausgefallen. da könnten sogar noch mehr kernschmelzen folgen. aber so wie es aus sieht wird es nur zum gau und nicht zum super-gau kommen. also INES-Stufe 6 der atomwarnungsskala.

keine explosion des akw´s sondern austretende strahlung an die luft und das grundwasser werden erwartet... was wohl anhand des tsunamiproblems nur nebensächlich betrachtet wird.

TigerX

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17

Sonntag, 13. März 2011, 13:42

Nur nebensächlich... :cursing:

Zunami zerlegt gleich alles was ihm im weg steht, dass ist die unmittelbare Bedrohung dass was man sofort sieht und bibbert. Aber der lautlose Tod und all die Krankheiten die heimlich sich entwickeln, verpestete Luft und Grundwasser und wenn man ganz viel Glück hat wechselt "die Wolke" ins offene Meer wie angekündigt und geht als säureregen ins wasser. Nämlich genau dorthin wo dass Nahrungsmittel Nr. 1 der Japaner und Gerichte vieler edler Restaurants liegt.

Die Gefahr wird entweder vertuscht, undeutlich angesprochen (vielleicht, man weiß nicht, man ist sich sicher...) oder runtergespielt. Das war zu Zeiten Tschernobyls nicht anders. Die offiziellen Todeszahlen sind immer noch ein Fake seitens der Regierung. Allein die Sofortrente die an extrem viele Bewohner in der Region Plötzlich anerkannt wurde und ausgezahlt wird ist ein Hinweis darauf dass viele unheilbar durch die Katastrophe in Tschernobyl betroffen sind.

Überall stehen AKW's selbst an solchen riskanten Orten und so empfindlich die ganze Technik auch ist, man nimmt das risiko lieber in Kauf...

Deutschland ist bestes Beispiel hierfür, das Land ist gegen den AKWs, die Regierung hat großflächig angekündigt die Laufzeit der AKWs nicht zu verlängern und dann tut man dies einfach. Das sichert den Energiekonzernen viele viele Milliarden auf eine lange Zeit und das will ja die Atomlobby.

Schrecklich was in Japan passiert ist, man kann nur hoffen dass das disziplinierte Volk nicht durch die AKWs noch zusätzlich gefährdet ist.
Wie poste ich richtig? Nachdem du Google, die FAQ und die Suchfunktion erfolgreich ignoriert hast, erstellst du zwei bis fünf neue Themen in den falschen Unterforen mit kreativen Titeln und undeutlichen Texten, unter denen sich jeder etwas anders vorstellen kann.

Dugster

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18

Sonntag, 13. März 2011, 14:52

naja wie gesagt.. derzeit noch nicht ganz so brisant.
der normwert wurde um das 500-fache in reaktornähe überschritten, was aber angeblich nicht so gefährlich ist wie es sich anhört. da man diesen wert nur kurzzeitig ausgesetzt war (weniger als 1 tag) auf ein jahr gesehen wäre dieser wert sicher sehr bedenktlich und wird auf dauer zu krebs und/oder mutationen führen. aber durch den kurzen kontakt ist man nicht so schlimm betroffen. bei einem rontgenstrahl ist dieser wert deutlich höher.
bei einem gau treten noch deutlich höhere strahlungen auf... die aber durch eine fehlende explosion (super-gau) dann nicht komplett versteut werden sondern aus dem reaktor herausstrahlen. nach einer zeit wird der reaktor dann wieder verschlossen und die strahlung wird so größtenteils gebannt. dies war in tschernobyl nicht möglich da das ganze kraftwerk in die luft geflogen ist.

das gefährliche ist das im kraftwerk verwendete plutoniumoxid (mox-brennelemente). da plutoniumoxid noch deutlich konzentrierter als uranoxid ist.
es werden wohl weitere "kleinere" explosionen erwartet, die durch das ausgasende wasserstoff entstehen können. aber der reaktor selbst ist wohl in der lage weiteren explosionen stand zu halten. aber die angeschlossenen kühlwasserleitungen könnten abgesprengt werden. das würde dazu führen dass keine kühlung des kerns mehr möglich ist und das brennelement durchbrennt. dann kommt es zum GaU.

dennoch sehe ich atomkraft als die energie der zukunft... da fossile brennstoffe auch ihre menschenopfer fordern werden(hunger durch globale erwärmung + kriege) und es bis jetzt noch keine wirkliche "alternative" gibt.

ich meine wenn man die sicherheitsstandarts weiter erhöht und nicht die größt mögliche leistung fährt, dann ist atomkraft wohl doch ziemlich sicher. man sollte auch beachten dass der japanische reaktor diesen monat vom netz genommen werden sollte. die anlagen sind schon sehr veraltet. leider ist es derzeit so dass man je sicherer die techik wird auch immer höhere leistungen fährt. ähnlich einem auto das mit airbags auch als sicher gilt dass die menschen häufig noch etwas schneller fahren durch das gesteigerte sicherheitsgefühl.

man muss sich definitiv noch weiter mit dieser physik befassen. zum vergleich war feuer damals für die steinzeitmenschen auch fast unkontrollierbar und heute ist das einfach etwas alltägliches. wir wissen wie sich feuer verhält und was für faktoren für die ausbreitung entscheident sind. außerdem gibt es heute feuerwehren und feuerlöscher. villeicht gibt es ähnliches auch irgendwann mal für atomenergie. villeicht betreiben die menschen später ihre mobilen computer mal mit atomkraft.
und wer glaubt das kernenergie nichts natürliches ist... der kann sich auf wiki informiren:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kernreaktor…her_Kernreaktor

mein fazit seit dieser katastrophe... die leute sollten sich mal mit der technik auseinandersetzen und nicht jedem medienruf der medien oder grünen politik trauen. ich sage nur energiesparlampe und heatballs :whistling: :D
anlagen die 1970 gebaut wurden kann man nicht mit anlagen vergleichen die 2011 gebaut werden.
und der reaktor in tschernobyl wurde auch möglichst wirtschaftlich gebaut (sehr viel leistung + günstige bauart).
die 6 reaktoren im werk fukushima 1 wurden von 1967 bis 1979 in tektonisch gefährdetem gebiet gebaut.

so kann man diese fälle nicht vergleichen mit neuen reaktoren die in deutschland geplant sind.
außerdem ist der betrieb von atomkraft für mehrere tausend jahre gedeckt.
http://www.n-tv.de/politik/China-gelingt…cle2274891.html

TigerX

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19

Sonntag, 13. März 2011, 16:43

Wenn das nicht genug ist, schleudert nun ein Vulkan Asche und Gestein in Japan ist wieder voll aktiv der Vulkan. Laut einigen meldungen soll ein zweite Explosion im zweiten AKW stattgefundne haben.

Wahnsinn, bei denen müssen wohl apocalyptische Ausmaße herrschen.
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20

Sonntag, 13. März 2011, 17:46

Jetzt ist auch noch in einem dritten AKW die Kühlung ausgefallen, was ist da blos los?

Aber mal ehrlich, wer baut auch AKW's in einer so erdbebengefährdeten Gegend?

TigerX

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21

Sonntag, 13. März 2011, 17:57

Es ist allgemein krank AKWs zu bauen, mit der ersten Atombombe und den ersten AKW's wurde "die Büchse der Pandora" geöffnet. Aber wo soll Japan die Teile sonst bauen? Die brauchen billigen Strom und davon sehr viel... Es ist einfach krank dass sich die Menschheit lieber das einfache/simple und günstigere bevorzugt und das damit verbundene extreme Risiko mit links in Kauf nimmt. Sichere Alternativen gibt es zu hauf.

Jetzt heißt es noch abwarten ob Japan die drei AKWs unter Kontrolle bringt.
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22

Sonntag, 13. März 2011, 18:01

Zitat

Sichere Alternativen gibt es zu hauf.


welche denn?

kohlekraftwerke? gaskraftwerke? oder besser noch solar?

difinitiv sind energiegewinnung mit fossilen brennstoffen das letzte.

23

Sonntag, 13. März 2011, 18:05

Aber es ist doch krank, diese extrem gefährlichen AKW's dort zu bauen?!

Sollen sie die doch auf dme Festland bauen!

24

Sonntag, 13. März 2011, 18:11


Wahnsinn, bei denen müssen wohl apocalyptische Ausmaße herrschen.


Vorstufe zu 2012 - Warnung an die Welt :D

Spaß bei Seite - ist aber auch echt blöd das plötzlich alles zusammenkommt.
Erdbeben, Tsunami, AKW-Explosion - jetzt auch noch ein potentieller Vulkanausbruch?
Naja gut, ist ja auch kein Wunder. Die Lage an den vielen Erdplattenrändern bringt eben viele Nachteile mit sich :huh:

Zitat

Sichere Alternativen gibt es zu hauf.


Stimmt! mehr Nutzen hätten sicherlich diese Wellenturbinen im Meer (oder wie die auch heißen) da sie ja wirklich von Wasser umzingelt sind.
Vielleicht ändern sie ja etwas wenn die Bergungs- und Aufräumarbeiten in Folge des Tsunamis abgeschlossen sind. So wie es dort derzeit aussieht, kann man nicht viel machen außer abzuwarten und auf Besserung zu hoffen.

Zitat

Laut einigen meldungen soll ein zweite Explosion im zweiten AKW stattgefundne haben.


wann ist denn das passiert? und in welchem Akw? indem, indem auch die erste Explosion war? :-O

Zitat

Es ist allgemein krank AKWs zu bauen

Naja, Strom muss her. Nur weil sie ja "umweltfreundlich" seien, da sie kein Co2 ausstoßen.
Ich finde das ich keine Begründung - der Atommüll hat schlimmere Folgen.
Außerdem müssen es alternativ ja keine Kohlekraftwerke sein. So viele Staudämme und Wassermassen könnten, in Verbingung mit der Küstenlage, in Wasser- und Windkraftwerken genügend Strom erzeugen. Problematisch ist dann aber wieder die geographische Lage. Häufige Wartungen in gefährdeten Zonen wären sicherlich auch teuer.

@ alle: Was wäre eurer Meinung nach denn eine sinnvolle Lösung?

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25

Sonntag, 13. März 2011, 18:25

Wasser & Windkraftwerke, Solarenergie währen durchaus Alternativen! Man stellt sich nur gerne hinter AKWs da diese extrem schnell extrem viel Geld auf lange Zeit bringen. Da diese CO² neutral sind ist nur ein Alibi. Man sagt ja gerne dass man mit Wasser & Windkraft sowie der Solarenergie keinen sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie tun kann weil man es nicht ausreichend erforschte, dies ist keine Entschuldigung. Als währe man so unfähig...

Man hätte es spätestens seit Tschernobyl schon längst deutlich verstärkt erforschen und fördern müssen. Aber damit verdient man nicht soviel Kohle wie mit AKWs und fördert nicht die Wirtschaft! Nebenbei bräuchte man da sicherlich mehr Wissenschaftler im Militärbereich...

Alternativen sind da, nur nich gewollt und sowieso nicht genutzt.

Edit Im übrigen verwendete man in Reaktor 3 Plutonium!! Wie krank ist dass denn? So eben meinte ein Experte das toxische Zeug welches der gefährlichste Stoff überhaupt ist, wird nur mit beigemixt um die effizenz der Kraftwerke zu fördern, die Gefährlichkeit die dabei X-Fach größer ist ist wohl völlig egal. Da sieht man mal wieder, die verwendet einfach alles was schnell Energie bringt, egal wie gefährlich das Zeug ist! Nur um toxisches Plutonium wiederverwenden zu können - Kostenersparnis und erhöhte Effizenz = mehr schnelles Geld = größeres Risiko!!
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26

Sonntag, 13. März 2011, 18:35

Plutonium im Brennstab???? Das wäre krank!!!

Soweit ich weiß, entsteht dass nur bei einer Exlosion. Unter anderem auch Jod Isotope, Uran und nochiwas...

dann noch was zur Plattentektonik :
»mMnV*« hat folgende Datei angehängt:
  • jp.gif (63,94 kB - 3 mal heruntergeladen - zuletzt: 13. März 2011, 18:51)

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27

Sonntag, 13. März 2011, 18:43

die einzige sinnvolle alternative energiequelle ist wohl wasser. bei solar oder windkraft hat man viel zu ungleichmäßige energiespitzen... solange man diese energie nich zwischenspeichern kann bringt diese technologie nicht viel, bzw. nur zur unterstützung von wasser, kohle und atomenergie geeignet.

zur wasserenergie muss man noch sagen dass die umweltbelastung auch nicht gerade unerheblich ist. staudämme fluten riesige gebiete und rotten zum beispiel in brasilien seltene tierarten aus.
und diese wellenanlagen sind halt teuer im bau und in der wartung bzw. leisten wenig energie für ihren preis.

bezüglich endlagerung kann man nur sagen dass dieses bald kein problem mehr sein wird, da uran-wiederaufbereitungsanlagen schon erforscht sind.

EDIT:
übrigens hatte ich schon über plutoniumoxid in den brennelementen + erwarteter explosionen berichtet.
Mega-Beben in Japan (Atomunglück droht)

TigerX

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28

Sonntag, 13. März 2011, 19:01

Zitat

bezüglich endlagerung kann man nur sagen dass dieses bald kein problem mehr sein wird, da uran-wiederaufbereitungsanlagen schon erforscht sind.
Hast du mehr Infos dazu. Link? Währe interessant.

Dennoch halte ich AKW's für unverantwortlich in jeder Hinsicht, selbst wenn es 0 Alternativen zur Stromerzeugung geben würde, währe wohl das Risiko an Strommangel deutlich verkraftbarer als das eines Atomaren Gaus... Ist das etwa ein Dilema für einen Menschen bei klarem Verstand? Wofür würde man sich lieber entscheiden: Leben in Luxus und moderne dank zig AKW's die jederzeit einen Weltweiten Atomaren Gau auslösen können oder Leben mit weniger Energie und 0 Riskio und dafür dem streben nach effezientem Energiegebrauch und verantwortungsvoller und sicherer Energieerzeugung? Für alle Politiker weltweit ist es kein Dilema, man nimmt lieber das unverantwortliche Risiko in Kauf und baut AKW's dass nur so die Funken fliegen (wortwörtlich).

Einmal ein ordentlicher Atomgau und die Welt ist verseucht für Jahrtausende, man trägt das Risiko und die Verantwortung für alle nachfolgenden Generationen... Bzw. kann man davon ausgehen dass nach einem SuperGau die Fehlgeburtraten, Behinderungen und unbekannten Krankheiten extrem ansteigen womit das Problem für mit nachfolger Generationen sowieso gelöst ist, also doch AKW`s? Noway :ugly:

Das bescheuertste an der ganzen Atomgeschichte ist immer, dass die Menschen erst einigermaßen erwachen wenn ein Gau mal vor der Tür steht und selbst dannach hofft man dass alles gut geht und verwendet das Teufelszeug weiter. Wenn schon Gott spielen dann doch mit ein wenig Verantwortungsbewusstsein.
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29

Sonntag, 13. März 2011, 19:07

tut mir leid... bitte lies einfach diesen beitrag:

klick

da steht alles drin, auch wenn er nicht so schön geschrieben ist.

TigerX

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30

Sonntag, 13. März 2011, 20:02

Edit Auf RTL2 wurde soeben ein Bild der gigantischen Radioaktiven Wolke gezeigt die sich derweil auf dem Meer befindet. Krass, allein dei Größe ist extrem.


DugsterBeitrag, habe es mal in nen Spoiler gepackt da umfangreich und etwas "offtopic".

Dein Beitrag zeigt deinen Standpunkt zur AKW's, den ich insofern nur zur Hälfte nachvollziehen kann.

Zum ersten Absatz, dass die Gefahr seitens der Regierung runtergespielt wird ist klar. Durch ein einziges Beben sind 3 AKW's gefährdet, wobei eines schon Strahlung freisetzt. Die Evakuierungen werden andauernd erweitert und Menschen in den Regionen mit Geigenzählern gemessen. Einige sind verstrahlt. Die Gefahr einer Sprengung der Hülle bei den AKW's besteht immer noch, jeder AKW dort kann einen Gau/SuperGau auslösen. Und dann noch dieses herunterspielende "nach einer zeit wird der reaktor dann wieder verschlossen und die strahlung wird so größtenteils gebannt" Ja klappte in der Vergangenheit gut wird auch bei diesen 3 AKWs funkionieren ja? Wobei immernoch eine Gefahr aus den AKWs weiterhin ausgehen wird sollten die Reaktoren im Falle eines SuperGaus auch geschlossen werden. Dass man alles unter Kontrolle hat auch im Falle eines unkontrollierten SuperGaus ist doch nur politisches geblubber.

Der Zweite Teil ist lediglich eine detaillierte "Gauerklärung".

Also kommst du nun zu deiner Meinung zur befürwortung der AKW's. Feststeht heute sind AKW's absolut unsicher, findest du nicht auch? Ja. Du sagst ja dass diese in Zukunft sicherer werden können sowie mit den Autos. Nur ist es ja okay wenn bei der Entwicklung gecrashte Autos paar menschenleben mitnehmen bis Airbags, ABS und anderes Zeug hinzukommt. Bei AKWs reicht ein "guter" Supergau mit bisschen Glück noch ordentlicher Windzug und die halbe Weltkugel ist verseucht, das Essen, die Luft, das Wasser, die Böden und alles was im freien so rumsteht. Wie viele Fehlschläge/Unfälle kann die Menschheit, die Natur und die ganze Kugel allgemein vertragen bis die Menschen endlich sichere AKW's bringen und ALLE bishergebauten aus Sicherheitsgründen ersezten/umbauen?

Man muss also definitiv noch an AKW's forschen? Ja, natürlich, kann man machen. Sollte man aber unverantwortlich diese Technik schon jetzt weltweit verstreut überall nutzen und davon abhängig sein?...

Irgendwann gibt es also dMn eine Art AKW Feuerwehr und Strahlungsfeuerlöscher und sichere AKW's. Gut aber wir setzen schon jetzt auf die ganze (unwiderlegbare) unkontrollierbare Atomtechnik. Wann steht die AKW Feuerwehr, Feuerlösche und die so sichere Technik denn mal bereit? Wenn der Planet dem RPG Fallout ähnelt?

Du hälst also was von der ganzen Atomenergie und sagst Sie hat zukunft, ja sie hat es man kann mitsicherheit nach etlichen Jahrzehnten und Entwicklungszeit etc. die Technik sicherer machen. In Zukunft. Das problem ist eben aber die Gegenwart, nämlich weil wir alle mit Brennstäben spielen, als hätten wir diese unter Kontrolle und wenn es wie üblich außer Kontrolle gerät und die Politik von Kontrolle labert, sterben Menschen. Wie weit soll das gehen?

Ich halte nichts von Atomtechnik solange sie nicht zu kontrollieren ist. Egal was in Zukunft möglich währe. Heute ist es nicht. Dein Beitrag kann aus dem Grund meine Meinung nicht ändern.

Sollten wir das Thema in einen anderen Thread umlenken?
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