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m@dd!n

Wissen/Allg.-Bildung Redakteur

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1

Montag, 7. Mai 2012, 14:50

Anontune

Anonymous-Mitglieder machen wieder mit einem neuen Projekt auf sich aufmerksam: Anontune. Mit Anontune soll folgendes realisiert werden: kostenlose Musik, völlig legal. Um dies zu erreichen, wollen die Entwickler ein "Schlupfloch" gefunden haben: Sie uploaden selbst keine Musik, sondern suchen die Musik auf anderen Seiten wie z.B. Youtube und Soundcloud und spielen die Musik über einen integrierten Player direkt von dort ab. Natürlich gibt es auch dort illegale geuploadete Musik, jedoch sind diese Seiten selbst dafür verantwortlich diese zu löschen.

Derzeit werden noch Programmierer gesucht, die das Projekt unterstützen und voranbringen wollen. Die Seite funktioniert zwar mit den Grundfunktionen schon, ist jedenfalls nach eigenen Aussagen noch "very beta".

Anontune

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TigerX

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2

Montag, 7. Mai 2012, 15:42

Hm das ist dann vergleichbar mit Kino.to welche selber keine Hoster sind, aber die Player einbinden und Files abspielen oder verlinken die bei anderen Hostern zu finden sind...
Wie poste ich richtig? Nachdem du Google, die FAQ und die Suchfunktion erfolgreich ignoriert hast, erstellst du zwei bis fünf neue Themen in den falschen Unterforen mit kreativen Titeln und undeutlichen Texten, unter denen sich jeder etwas anders vorstellen kann.

A.J.

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3

Donnerstag, 10. Mai 2012, 22:55

Wie lange muss der Programmierer von kino.to hinter schwedische Gardinen? Finger weg, es lohnt sich nicht ...

Grizzly

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4

Freitag, 11. Mai 2012, 07:54

Glaub 4 Jahre oder so!???

Was ja mal voll shice ist. Was hat ein Entwickler denn damit zu tun? Er hat ja nur entwicklet, und zwar eine CMS. Was damit dann angestellt wurde kann ihm doch egal sein. Klar, er wusste es, aber trotzdem? Da vergewaltigt man jemanden und kriegt 4 Jahre und hier arbeitet man und wird auch noch bestraft. Voll der Schwachsinn.

Das wäre so ähnlich, wenn mich jemand verhaften würde, weil jemand kino.to mit SimpleBase nachbauen würde....

A.J.

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5

Freitag, 11. Mai 2012, 08:25

Seh ich auch so!

Jetzt wissen wir allerdings nicht, hat der Programmierer vorher den Auftrag so bekommen, dass er wusste für was sein CMS benutzt wird, oder nicht? Wenn es für illegale Zwecke entwickelt wurde, okay, ansonsten ist es meiner Meinung nach wirklich eine Sauerrei. Ist doch das gleiche mit den ganzen Hackertools ... verboten sind sie ja alle, man kann damit sein eigenes Netz "testen", aber sobald man es anderen gegenüber verwendet, macht man sich strafbar!

Grizzly

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6

Freitag, 11. Mai 2012, 08:38

Ja klar wusste er es, er musste 24/7 erreichbar sein und auch so schnell es ging alles beheben. Aber im eigentlichen Sinne hatte er ja kein "Illegale" Seite programmiert sondern eine Art "Linkliste"

A.J.

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7

Freitag, 11. Mai 2012, 08:55

Ja stimmt schon auch, kino.to an sich war ja nicht illegal, sondern die Betreiber hatten ja die ganzen Streams gegen Bezahlung gehostet auf deren Server auch die Daten lagen. Von dem her sind die Besucher der Seite und die Seite an sich ja legal. Juristisch ein echt schwieriges Thema ...

Dr. Green

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8

Freitag, 11. Mai 2012, 08:58

Darum gehts nicht. Es geht darum, dass er die "Kriminellen" unterstützt hat und nicht gemeldet. Somit war er Mittäter.
The first who sent something from his Brain! :doofy:

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Anonymous, Anonymus, Musik