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TigerX

Ultimativer Basecamper

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1

Montag, 29. Januar 2007, 21:48

Der Panda

Der Große Panda gehört zu der Bärenfamilie und wird als das Symbol des WWF Artenschutzverbandes benutzt. Das Problem ist, den Panda gibt es nur noch selten, 1600 Tiere soll es nur noch geben. Was man dagegen tun kann? Pandapornos natürlich :D



Zitat

Chuang Chuang und Lin Hui haben keine Lust auf Sex - dabei müsste das thailändische Panda-Bärenpaar dringend Nachwuchs zeugen. Deftige Panda-Pornos sollen ihnen nun einheizen.

Quelle
Wie das ganze genauer aussieht will ich nicht hören :lol:




Dann wäre da noch der kleine süße Panda.

Kleiner Panda

Der Kleine Panda ist ein sehr scheuer, bedrohter Vertreter der Raubtiere. Weil er sich wie eine Katze wäscht, durch Ablecken des gesamten Körpers, nennt man ihn auch Katzenbär. Ebenfalls gefährdet und unter Schutz gestellt.

Wie poste ich richtig? Nachdem du Google, die FAQ und die Suchfunktion erfolgreich ignoriert hast, erstellst du zwei bis fünf neue Themen in den falschen Unterforen mit kreativen Titeln und undeutlichen Texten, unter denen sich jeder etwas anders vorstellen kann.

2

Dienstag, 30. Januar 2007, 14:05

Also das mit dem Panda Porno ist gar nicht mal so ne schlechte idee! :lol:
Die sind auch faul, bestimmt noch fauler als ne katze!



Die recht scheuen Tiere bewohnen die Bergwälder und Bambusdschungel von Nepal bis Burma und von Südchina bis zum östlichen Zentralchina. Sie leben in Höhenbereichen zwischen 1.800 und 4.500 Metern, vorzugsweise an mit Riesenrhododendron, Eichen und Bambusdickichten bewachsenen Steilhängen. Im Verbreitungsgebiet des Pandas unterscheidet man zwei Unterarten, den Westlichen Katzenbär und den etwas größeren Styans Katzenbär. Panda wird im übrigen vom nepalesischen Wort "Nigalya ponya" abgeleitet und bedeutet "Bambusesser". Die alte chinesische Bezeichnung „Feuerfuchs“ weist auf die Fellfärbung hin.



Der Kleine Panda scheint derzeit zumindest nicht unmittelbar bestandsgefährdet zu sein. Es existieren keine zuverlässigen Zahlen über den schwer einzuschätzenden Gesamtbestand, man kann aber davon ausgehen, dass die Tiere schon aufgrund der kleinen Nachkommenzahl und der starken Nahrungsspezialisierung keine entscheidenden Veränderungen ihrer Lebensräume verkraften. Dies mag man leicht vergessen, wenn man die goldigen „Knuddelbären“ mit den runden, fragenden Gesichtern und den charakteristischen Knopfaugen fasziniert in Tierparks beobachtet. Dabei handelt es sich eben nicht um Steiff-Tiere sondern um hochspezialisierte Säuger, deren Bestandserhaltung uns ein echtes Anliegen sein sollte. Immerhin scheinen sie ein wenig von dem intensiven Schutz, den der Große Panda mittlerweile genießt, zu profitieren. Die Lebensräume beider Arten überschneiden sich nämlich teilweise.



Die Tiere sind eher „maulfaul“, außer einigen zwitschernden, quiekenden und pfeifenden Verständigungslauten hört man eher wenig von ihnen. Bei Gefahr suchen die rotbraunen Säuger unzugängliche Felsspalten oder Baumwipfel auf. Ist es für die Flucht zu spät, stellen sie sich auf die Hinterbeine, was sie zum einen imposanter erscheinen lässt und ihnen zum anderen die Möglichkeit eröffnet, mit den rasiermesserscharfen Krallen der Vorderpfoten nach Bärenart Prankenhiebe auszuteilen, die durchaus erhebliche Wunden verursachen können. Man sieht, die niedlichen Katzenbären sind zwar friedliebend, jedoch keine hilflosen „Plüschgeschöpfe“ und wissen sich bei Bedrohung durchaus zu wehren



Sind niedlich :D