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m@dd!n

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Dienstag, 19. Juli 2011, 14:36

Vesta bekommt Besuch

Nach 2,7 Milliarden Kilometern ist am Wochenende die US-Raumsonde "Dawn" in die Umlaufbahn von Vesta eingeschwenkt. Der Besuch dauert 12 Monate, danach wird "Dawn" sich auf den Weg zu Cerese machen.

"Dawn" soll dabei aber auch den Weg für die ersten Menschen ebnen, die den Asteroidengürten ansteuern sollen. Bis jetzt weiß noch niemand, was da auf sie zu kommen wird und deshalb soll "Dawn" nun Daten über die beiden Asteroiden Vesta und Ceres sammeln, damit entschieden werden kann ob sie für eine bemannte Mission geeignet sind oder nicht.

Erste Bilder von Vesta zeigen eine eher trostlose Welt. Um bessere Daten zu bekommen muss "Dawn" aber noch näher an Vesta heran. Wenn "Dawn" 200 Kilometer an Vesta herangekommen ist, wird auch durch einen Gammastrahlendetektor nach Spuren verschiedener Elemente gesucht und ein Spektrograph kann den mineralogischen Aufbau von Vesta erkunden.

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m@dd!n

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Mittwoch, 3. August 2011, 20:55

"Dawn" hat nun erste scharfe Bilder von Vesta auf die Erde gesandt
index.php?page=Attachment&attachmentID=1024

Erste Erkenntnisse sind z.B. dass auf der Nordseite Vestas mehr und größere Krater zu finden sind auf der Südseite. Forscher erhoffen nun einen besseren Einblick in die Entstehung der Planeten, weil Vesta eben in der Entstehungsphase sozusagen stehen geblieben ist. Normalerweise entstehen die Planeten in dem sich Materie immer stärker zusammenballt.

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A.J.

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Mittwoch, 3. August 2011, 20:57

Das Bild ist halt mal gestochen scharf, echt geil. Wie lange hat der jetzt nochmal gebraucht für die 2,7 Milliarden Kilometer gebraucht?

m@dd!n

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Mittwoch, 3. August 2011, 21:09

Also "Dawn" ist 2007 gestartet

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A.J.

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Mittwoch, 3. August 2011, 21:21

Hmm ... ja vier Jahre ist schon ein Stück, solange hält es wohl kein Mensch am Stück im All aus...

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