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TigerX

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Donnerstag, 18. Januar 2007, 23:59

Die Monde der Anderen

Hier möchte ich einige sehr interessante Monde vorstellen. (Die Bilder in voller Größe und vieles mehr im Link zu finden)

Saturns Monde und Ringe

Darf ich Vorstellen Saturn und seine 47! Monde :lol: 8)

Saturn ist der Planet im Sonnensystem mit den meisten Monden. Gegen Ende des Jahres 2005 werden 47 natürliche Satelliten aufgelistet, die den Ringplaneten umrunden. Von diesen knapp vier Dutzend Monden wurden jedoch 14 Trabanten erst in den Jahren 2004 und 2005 entdeckt und sind deshalb von der International Astronomical Union (IAU) noch nicht offiziell bestätigt worden, was aber vermutlich im Jahr 2006 geschehen wird.



Ganymed der größte Mond unseres Sonnensystems, ach ja nochwas er sit sogar größer als Merkur :)

Er ist folgend aufgebaut: Ein relativ kleiner Kern aus Eisen oder Eisensulfid ist von einem Mantel aus silikatischem Gestein umgeben. Darüber liegen eine etwa 800 km dicke Schicht aus weichem Wassereis und eine äußere harte Eiskruste. (ich mag Wassereis, welche Geschmacksrichtung? :) )

Atmosphäre: Aufnahmen des Hubble-Weltraumteleskops ergaben Hinweise auf das Vorhandensein einer extrem dünnen Atmosphäre aus Sauerstoff. Es wird angenommen, dass der Sauerstoff durch die Einwirkung der Sonnenstrahlung auf die Eiskruste entsteht, wobei das Wassereis in Sauerstoff und Wasserstoff gespalten wird. Der flüchtige Wasserstoff entweicht in den Weltraum, der massereichere Sauerstoff wird durch Ganymeds Gravitation festgehalten.



Io [io] ist der innerste der vier großen Monde des Planeten Jupiter. Seine Besonderheit ist sein extremer Vulkanismus, der von keinem anderen Himmelskörper im Sonnensystem überboten wird.
Im Gegensatz zu den anderen galileischen Monden findet sich auf Io so gut wie kein Wasser.


Auf diesen Aufnahmen der Sonde Galileo sind zwei große vulkanische Eruptionen erkennbar. Die links am Horizont sichtbare hat eine Höhe von 140 km, die andere (vergrößert auf dem unteren Bildausschnitt) von 75 km.

Tupan-Patera, ein vulkanischer Schlot von 75 km Durchmesser, gefüllt mit flüssigem Schwefel

So genannte Hotspots mit Temperaturen bis zu 2000 K. Dies ist viel zu heiß für geschmolzenen Schwefel. Möglicherweise bestehen die Lavaflüsse aus geschmolzenen Silikaten.Io besitzt eine äußerst dünne Atmosphäre von 120 Kilometern Höhe, die sich aus Schwefeldioxid und möglicherweise Spuren anderer Gase zusammensetzt. Die 700 Kilometer hoch reichende Ionosphäre besteht aus Schwefel-, Sauerstoff- und Natriumionen. Sie wird durch die vulkanische Aktivität ständig erneuert, so dass der Teilchenverlust durch die Wechselwirkung mit der Magnetosphäre des Jupiter ausgeglichen wird.
Io bewegt sich auf seiner Bahn durch das starke Magnetfeld des Jupiter, wodurch elektrische Ströme induziert werden. Dabei werden rund 1000 Gigawatt mit einem Spannungspotential von 400.000 Volt erzeugt. Unter diesen Bedingungen werden Atome in der oberen Atmosphäre ionisiert und in den Weltraum geschleudert. Io erleidet durch diesen Partikelstrom einen Masseverlust von mehreren Tonnen pro Sekunde.



Merh von IO

Europa



Seine äußere Schicht besteht aus Wasser mit einer geschätzten Mächtigkeit von 100 km. Darüber hinaus dürfte er einen relativ kleinen Kern aus Eisen besitzen.Die Oberfläche ist zudem außergewöhnlich eben. Sie ist von Furchen überzogen, die allerdings eine geringe Tiefe aufweisen. Nur wenige Strukturen, die sich mehr als einige hundert Meter über die Umgebung erheben, wurden festgestellt.

Das Vorhandensein von flüssigem Wasser ließ Spekulationen darüber aufkommen, ob in Europas Ozeanen Formen von Leben existieren können. Auf der Erde wurden Lebensformen entdeckt, die unter extremen Bedingungen, auch ohne das Vorhandensein von Sonnenlicht, bestehen können, etwa in den hydrothermalen Quellen (Black Smoker) der Tiefsee oder im antarktischen Wostoksee. Bislang gibt es keine Hinweise dafür, doch sollen spätere Missionen dies klären. Angedacht wird eine unbemannte Kryobot-Raumsonde, die auf der Oberfläche landen, sich durch die Eiskruste durchschmelzen und eine Art „Mini-U-Boot“ (Hydrobot) in Europas Ozean ablassen soll.
(Ein Kryobot setzt einen Hydrobot in dem hypothetischen Europa-Ozean aus.)

Mehr über Europa

Phobos Mond



Phobos (griech. „Furcht“, vgl. Phobie) ist neben Deimos einer der beiden Monde des Planeten Mars. Benannt ist er nach Phobos, dem Sohn und Begleiter des griechischen Kriegsgottes Ares (lat. Mars).

Der größte und auffälligste Krater auf Phobos heißt Stickney, nach Angeline Stickney († 1938), der Ehefrau von Asaph Hall. Der Krater misst etwa 10 Kilometer im Durchmesser. Der verantwortliche Einschlag muss – ähnlich wie bei dem Krater Herschel auf Mimas – den kleinen Mond beinahe zerrissen haben.


Hiermit habe ich paar Interessante Monde vorgestellt. Ich habe eine Sendung gesehn, bei der extrem viele Monde vorgestellt wurden die so dermassen unterschiedlich waren. Der eine Bestand fast aussschließlich aus entzündbaren Material das Heißt ein Streichholz und der Mond fliegt in die Luft (äh ja halt geht kaputt oder so). Dann Monde bei denen du 9 Minuten lang dich fallen lassen kanns undee sche usicht genißene kannst. EIn mond bei dem du einen Tennisball in die Umlaufbahn befördern kannst. Einen bei dem Du dich selbst in seine Umlaufbahn befördern kannst (Also alles hängt von der Schwerkraft ab). Und viele viele mehr.[/url]
Wie poste ich richtig? Nachdem du Google, die FAQ und die Suchfunktion erfolgreich ignoriert hast, erstellst du zwei bis fünf neue Themen in den falschen Unterforen mit kreativen Titeln und undeutlichen Texten, unter denen sich jeder etwas anders vorstellen kann.