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Dugster

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1

Samstag, 29. Januar 2011, 22:36

Was kann man gegen die wirtschaftliche Globalisierung unternehmen?

Wisst ihr was Globalisierung ist?

Insgesamt 3 Stimmen

0%

ja, hab mich schon drüber informiert

67%

ja, das hört man doch jeden Tag im Fernsehen (2)

33%

nein, ich habs schon des öfteren gehört aber mich hats nie so richtig interessiert (1)

Vorweg mach ich mal ne anonyme Umfrage, ob ihr überhaupt genau wisst was Globalisierung bedeutet.
Wer will kann ja noch seine Antwort posten.
Mein Beitrag zum Thema folgt dann in den nächsten Tagen. :gamer:


Was ist wirtschaftliche Globalisierung?


Das bedeuted dass die Wirtschaft einen Internationalen/-kontinentalen Handel betreibt. Also z.B. Handel Frankreich <> <> Deutschland, bzw. Handel China <> <> Deutschland.
Schon vor tausenden Jahren handelten schon unterschiedliche Völker aus unterschiedlichen Regionen miteinander. Der Grund dafür war dass Rohstoffe in Verschiedenen Regionen starke vorkomen hatten und in anderen Gegenden weniger stark vorhanden waren.
Handel Fleisch <> Feuersteine
Schon in der Bronzezeit hat es Handel zwischen Europa und Asien (China) gegeben.
1514 erreichten auch die ersten Europäischen Schiffe China. Dannach wurden große Warenmengen zwischen den beiden Kontinenten gehandelt.
Im Laufe der Geschichte verstärkte sich der Handel immer weiter. Auch Technologien wurden ausgetauscht.

Damals war der Grund noch der Austausch von nicht oder nur gering vorhandenen Rohstoffen.

Jetzt komen wir zum entscheidenden Punkt:

Nach dem zweiten Weltkrieg wurden verstärkt Produktionsstandorte gen Osten verlagert weil sich diese mit nichtmehr so hohen Transportkosten und Reisezeiten durch die niedrigen Löhne in Asien anfingen zu rechnen. Schnelle Schiffe die kostengünstig mit Kohle bzw. Diesel gefahren sind, haben einen dynamischen Handel in die Entwicklungsländer ermöglicht. Nicht zuletzt der Ausbau des Telefonnetzes hat die dynamik weiter gesteigert. Es war nun kein problem mehr Kostengünstig im weit entfernten Ausland zu Produzieren.
Die Wirtschaft boomte... auf der ganzen Welt.

Ab den 70er Jahren kam es zu einer stetig steigenden Arbeitslosigekeit in Deutschland.
Mit zunehmender Automatisierung in den 80er Jahren wurde dieser Effekt noch verstärkt.
Zur selben Zeit wurden aber auch Produktionsstandorte nach Osten bzw. Lateinamerika verlagert.

Soviel zur Geschichte.

Interessanter sind daher die Auswirkungen der wirtschaftlichen Globalisierung.
Ich unterteile mal in pro und contra:

pro Globalisierug:

-Kostenersparniss bei der Produktion der Wahre
-Arbeitsplätze im Ausland schaffen
-Kosten für das Produkt senken
-"Entwicklungshilfe" in Entwicklungsländern und Ländern der 3ten Welt
-neue Technologien in diesen Ländern (Gesundheit, Komfort, Automobile)

(wobei ich so bei den Letzten 3 Punkten nicht direkt unterschreiben würde)

nun die Punkte contra Globalisierung:

-Arbeitslosigkeit in den Westlichen Ländern durch Standortverlangerung
-erhöhte Umweltbelastung durch enorm hohe Transportwege und verringerte Umweltauflagen in den Produktionsländern
-erschwerte Kontrolle der Finanzgeschäfte durch globalen Handel (Offshorefinanzplätzen/Steueroasen)
-sinkende Reallöhne der gemeinen Bevölkerung in Industrieländern, Entwicklungsländern und Ländern der 3ten Welt

Letzter Punkt ist für mich der Entscheidenste!
Eigendlich profiert für mich nur einer von der Globalisierung... undzwar die Leute die schon Millionen/Milliarden auf ihren Konten haben (zB. Konzernchefs, Manager und Betriebswirte größerer Unternehmen).

So mache hier an dieser Stelle erstmal schluss. Lasst das erstmal auf euch wirken. Stellt Fragen wenn ihr wollt oder anderer Meinung seid!
Werde dann demnächst nochmehr zum Thema schreiben. :)

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Dugster« (30. Januar 2011, 13:38)


TigerX

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2

Samstag, 29. Januar 2011, 22:50

Globalisierung hat bei mir zwei Bedeutungen. Zum einen die verstärkte weltweite "Verknüpfung" der vielen Bereiche, Bankwesen, allgemeiner Welthandel (Wirtschaft) usw.

Zum anderen die Neue Weltordnung (NWO).

Dann bin ich erstmal gespannt was du beitragen möchtest, interessantes Thema. Ich würde tippen dass du damit NWO ansprichst, sicher bin ich nicht und was man da gegen tun kan. Widerstand ^^
Wie poste ich richtig? Nachdem du Google, die FAQ und die Suchfunktion erfolgreich ignoriert hast, erstellst du zwei bis fünf neue Themen in den falschen Unterforen mit kreativen Titeln und undeutlichen Texten, unter denen sich jeder etwas anders vorstellen kann.

A.J.

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3

Samstag, 29. Januar 2011, 23:19

Was willst Du denn gegen die Globalisierung unternehmen?^^ Wenn Du jetzt sagst, okay wir schaffen die Globalisierung ab, dann war es das mit Deutschland als glaube ich mittlerweile zweitgrößter Exporteur weltweit.

Ohne die Globalisierung würde es vielen bei weiten nicht so gut gehen wie jetzt, obwohl wir natürlich dadurch auch extrem anfällig für Kriesen sind, wie eben ja zuletzt passiert.

TigerX

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4

Samstag, 29. Januar 2011, 23:37

Ja aber er redet konret von der Globalisierung und spricht an ob wir überhaupt ne Ahnung von dem haben was Gloablisierung überhaupt ist. Ich möchte wissen was er genau damit meint. Denn vielleicht diskutieren wir jetzt an seinem Denkanstoss vorbei.
Wie poste ich richtig? Nachdem du Google, die FAQ und die Suchfunktion erfolgreich ignoriert hast, erstellst du zwei bis fünf neue Themen in den falschen Unterforen mit kreativen Titeln und undeutlichen Texten, unter denen sich jeder etwas anders vorstellen kann.

Dr. Green

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5

Sonntag, 30. Januar 2011, 00:10

Zitat

Ich würde tippen dass du damit NWO ansprichst,

die NWO ist eigentlich nur eine Verschwörungstheorie die sich unter Anderem auch mit der Globalisierung befasst.
The first who sent something from his Brain! :doofy:

TigerX

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6

Sonntag, 30. Januar 2011, 00:17

Soweit klar, was anderes kommt mir persönlich nicht in den Sinn warum er schreiben würde wie man die Globalisierung aufhalten sollte.

Gründe wie Probleme für lokale Unternehmen und Produkte weil alles billig aus dem Ausland importiert wird? Also mich interessiert es was Dugster genau damit meint.
Wie poste ich richtig? Nachdem du Google, die FAQ und die Suchfunktion erfolgreich ignoriert hast, erstellst du zwei bis fünf neue Themen in den falschen Unterforen mit kreativen Titeln und undeutlichen Texten, unter denen sich jeder etwas anders vorstellen kann.

Dugster

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7

Sonntag, 30. Januar 2011, 00:53

ja werd noch abwarten was die anderen morgen schreiben und dann löse ich auf. :D

der letzte beitrag von tiger kommt dem schon sehr nahe. ich hätte besser "wirtschaftliche globalisierung" im threadnamen schreiben sollen.

werds editieren.

TigerX

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Sonntag, 30. Januar 2011, 02:28

Ok dann wird es schon klarer :D So konnte ich das NWO Thema nicht ausschließen ^^ Gut dann bin ich mal gespannt was du für uns bereit hälst im bezug auf die witschaftliche Globalisierung.
Wie poste ich richtig? Nachdem du Google, die FAQ und die Suchfunktion erfolgreich ignoriert hast, erstellst du zwei bis fünf neue Themen in den falschen Unterforen mit kreativen Titeln und undeutlichen Texten, unter denen sich jeder etwas anders vorstellen kann.

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Sonntag, 30. Januar 2011, 13:35

so es ist vollbracht.. :sekt:
schaut euch nochmal den ersten beitrag an. und falls es fragen gibt einfach hier posten.

A.J.

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Sonntag, 30. Januar 2011, 13:41

Naja da geb ich Dir recht, aber das ist doch immer so... Die reichen werdem immer reicher und die armen bzw der Mittelstand wird immer ärmer...

Dr. Green

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Sonntag, 30. Januar 2011, 13:44

Is ja eigentlich logisch. Wenn du billige Ware haben willst, wartest du entweder bis der Rohstoff an Wert verliert oder du holst die billigere Arbeitskräfte. Das erste wird immer unwahrscheinlicher, das zweite immer wahrscheinlicher, denn Rohstoffe werden immer knapper und die Bevölkerung wird immer größer.
The first who sent something from his Brain! :doofy:

m@dd!n

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Sonntag, 30. Januar 2011, 13:48

Es müssten einfach die Gehälter in den "Billiglohnländern" auf das Lohnniveau von uns angepasst werden, dann würde es sich für Firmen nicht mehr lohnen im Ausland zu produzieren.

Wissen heißt wissen, wo es geschrieben steht.

Dugster

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Sonntag, 30. Januar 2011, 14:09

Es müssten einfach die Gehälter in den "Billiglohnländern" auf das Lohnniveau von uns angepasst werden, dann würde es sich für Firmen nicht mehr lohnen im Ausland zu produzieren.


dahast du absolut recht und dafür würde ich auch unterschreiben... aber solange die "reichen" am hebel sind wird dies nicht geschehen.

einfach gesagt... mit möglichst unterschiedlichen lohnklassen auf der erde lässt sich das meiste geld machen.

also laut den reichen müsste es die ganz armen geben die 50 usd am tag verdienen und dann sollten sich die löhne abgestuft steigern um verschiedene käuferschichten zu bilden und dennoch billig produzieren zu können.
am besten noch regional begrenzt.

also an erste stelle:
-die multis die auf der ganzen welt verteilt sind
-dann die europäer, us amerikaner, russen, japaner, südkoreaner, singapur (die auch noch eine gute und vor allem große käuferschicht bilden)
-dann südamerika (die genau mittendrin sind)
-dann restasien
-und zu guter letzt die unterste schicht: die arfikaner die im durchschnitt nicht mehr als 150 usd im jahr verdienen

das ist eigendlich ein ideales modell um handel zu treiben
man hat genau für jedes produkt das passende herstellungsland und die passende abnehmerschicht!

aber ich bin absolut nicht der meinung das soetwas gut ist und deshalb hab ich den thread ja auch eröffnet.

wenns nach mir ginge brächte es nicht diese komplett unterschielichen einkommensverteilungen auf der welt geben, da dies uns normalen bürgern schadet.
wenn man überlegt dass die 4 reichsten menschen der erde jeweils über 40 mrd. dollar besitzen, ist das schon ziemlig heftig.
würde einer dieser zum beispiel seine 40 mrd. usd auf die einwohner dieser welt verteilen so könnte er jedem menschen auf der welt in etwa 20 dollar in die hand drücken. ich betohne EIN MENSCH hat dieses geld.

es gibt aber noch mehr reiche menschen dieser erde.
um mal diemensionen zu nennen... man geht davon aus dass bei der wirtschaftskriese soiel geld verloren gegangen ist dass man jedem mensch auf dieser erde ca. 20.000 dollar geben könnte.
also nur das geld das bei der wirtschaftskriese verlorengegangen ist... wieviel wert überhaupt vorhanden ist kann ich leider nicht sagen... aber es ist wahrscheinlich unermesslich.
zumal der konzernchef von nestlé einen marktwert für wasser einführen will. 8|

irgendwie kommt mir das so vor dass geld nurnoch zahlen sind um den wahnsinn der superreichen zu begründen. :wacko:

14

Sonntag, 30. Januar 2011, 16:35

Zitat

es gibt aber noch mehr reiche menschen dieser erde.
um mal diemensionen zu nennen... man geht davon aus dass bei der wirtschaftskriese soiel geld verloren gegangen ist dass man jedem mensch auf dieser erde ca. 20.000 dollar geben könnte.
also nur das geld das bei der wirtschaftskriese verlorengegangen ist... wieviel wert überhaupt vorhanden ist kann ich leider nicht sagen... aber es ist wahrscheinlich unermesslich.


geld geht bei einer kriese verloren, geld wird nur verschoben.
oder der wert des geldes sinkt
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Sonntag, 30. Januar 2011, 16:52

Zitat

es gibt aber noch mehr reiche menschen dieser erde.
um mal diemensionen zu nennen... man geht davon aus dass bei der wirtschaftskriese soiel geld verloren gegangen ist dass man jedem mensch auf dieser erde ca. 20.000 dollar geben könnte.
also nur das geld das bei der wirtschaftskriese verlorengegangen ist... wieviel wert überhaupt vorhanden ist kann ich leider nicht sagen... aber es ist wahrscheinlich unermesslich.


geld geht bei einer kriese verloren, geld wird nur verschoben.
oder der wert des geldes sinkt


bei der immobilienkrise in den usa war es so... dass die verschuldung der hausbesitzer zu hoch war. die häuser wurden so zwangsversteigert... das problem war dass zu viele häuser auf einem schlag zum verkauf freigegeben wurden. das führte dazu, dass das angebot an immbileien dem der nachfrage bei weitem übertraf. es standen plötzlich zehntausende häuser zum verkauf obwohl es keine potentiellen käufer gab.
das resultierte in extrem niedrige verkaufspreise der immobilien und damit war auch der wert der immobilien sehr niedrig.
die banken erhielten somit nurnoch einen bruchteil des eigendlichen wertes der immobilie.

zb. es wurde eine darlehen von 80.000 usd für den hausbau gewährt... 40.000 usd von dem kredit wurden schon getilgt. jetzt muss das aber haus noch verkauft werden aber es ist plötzlich nurnoch 8.000 usd wert durch den großen markt an immobilien. es können also nurnoch 8.000 usd für den hausverkauf eingenommen werden.
macht dann summa summarum 48.000 usd... fehlen aber noch 32.000 usd die dem gläubiger nicht geleistet werden können.

aus dieser geplatzten immobilienblase folgte dann die bankenkriese, da die banken die restlichen 32.000 dollar nicht erwirtschaften konnten.
folge dessen -> leerstehende, verwahrloste häuser (werte die vergammeln), privatpersonen die nun ohne haus und geld dastehen, banken die ihre anleihen bei anderen banken und gläubigern nicht zahlen können.

in spanien gibts zur zeit das selbe blos nicht mit privathäusern sondern mit häusern die speziell für immobilienfonds gebaut wurden, in denen aber niemand lebt.


zimmindest ist bei dieser sache wirklich fraglich wer jetzt von den maroden häusern in den usa profitiert. wahrscheinlich nur leute die sich genau jetzt dort ein günstiges haus kaufen wollen.
das müssten die aber schnell machen, denn die häuser sind am verfallen.

ich bin schon der meinung dass dort werte vernichtet wurden.
die hätten einfach früher mit dem leitzinssatz runtergehen müssen. das haben wohl einige dort verschlafen. :thumbdown:

übrigens kann die staatsbank auch neues geld drucken... das heisst aber noch lange nicht dass mehr geld vorhanden ist.