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TigerX

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Sonntag, 5. Mai 2013, 00:53

AfD - Alternative für Deutschland?

Ich interessierte mich recht wenig für die Wahlen muss ich zugeben, das liegt unter anderem daran dass ich nichts von den "wählbaren" parteien halte, doch nun tauchte eine Partei auf die m3in persönliches Interesse weckte. Eine tatsächliche alternative für Deutschland?

Die AfD wird als die Anti Euro bzw. Eu Partei bezeichnet. Denn diese Partei fordert die Auflösung der Euro-Wahrungsgebiets sowie die Rückkehr zu den nationalen Währungen, auch für Deutschland sollte die Rückkehr zur Dmark kein Tabu Thema sein. Ebenso fordert man ein neues steuersytem nach dem kirchhofsche modell, sowie mehr direkte demokratie und rechtsstaatlichkeit, mehr Souveränität, unabhangigkeit.Abkehr von der Brüsseler Bürokratie und mehr.
Auf der Homepage von der Alternative für Deutschland findet ihr das volle Wahlprogramm. Interessanterweise sitzen in der Partei hochrangige Mitglieder aus der Wissenschaft.

Es ist die erste Partei die meine Stimme erhalten würde. Die AfD macht die Koalition und gängige Parteien ziemlich nervös wenn man den medien glaubt, immerhin hat die Partei bereits jetzt genug aufsehen erregt und würde laut umfragen in den Landtag schaffen. Was demkt Ihr über das Programm der AfD? Ich habe so den Eindruck dass diese Partei so ziemlich die Meinung der Bevölkerung vertrit, denn bisher kene ich noch keinen der der Meinung ist dass der Euro und die Eu gut für uns alle sind.
Wie poste ich richtig? Nachdem du Google, die FAQ und die Suchfunktion erfolgreich ignoriert hast, erstellst du zwei bis fünf neue Themen in den falschen Unterforen mit kreativen Titeln und undeutlichen Texten, unter denen sich jeder etwas anders vorstellen kann.

Dugster

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Sonntag, 5. Mai 2013, 15:39

ich glaube nicht dass der euro allein schuld an der krise zur zeit ist. das problem ist die hohe verschuldung aller staaten und dass allgemein das finanzsystem weltweit kaum noch staatlich reguliert wird. bestes beispiel groß britannien.
zur zeit geht irgendwie alles rückwärts die staatsschuld steigt... zum teil für die infrastruktur wichtige staatliche betriebe werden privatisiert... statiskiken über arbeitslosigkeit und reallöhne werden verfälscht. auf dem papier ist sozusagen alles schick aber die realität sieht halt leider anders aus... ständig neu entflammende krisen in südeuropa. die währungsunion wird fast nurnoch on den nordeuropäischen staaten getragen (deutschland, niederlande, luxemburg, finnland und zum teil noch dänemark die ja bekanntlich nicht in der wärungsunion sind) irgendwann werden auch diese staaten in die knie gehen. dann hat sich der euro sowieso geschissen. eine dmark wird denke ich aber auch nicht wirklich was ändern zumal dies durch die stark industriell geprägte lobby kaum stattfinden wird.

das einzige was uns wirklich helfen könnte wäre ein riesiger schuldenschnitt seitens der banken. aber ob es dzu kommt?

m@dd!n

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Montag, 6. Mai 2013, 09:09

Das Problem ist nur indirekt der Euro. Das Problem ist/war, dass der Euro zu stark wurde und die USA das stört, weil darunter der Dollar leidet. Z.b. die ganzen Ölhändler haben früher nur Dollar als Währung angenommen, mittlerweile haben die alle auf Euro umgestellt und deshalb versuchen die Amerikaner alles dafür zu tun um den Euro schön unten zu halten bzw. die EU mit Ihren "Ratingagenturen" Probleme zu bereiten. DAS ist das Problem und wenn wir jetz wieder zurück gehen zu den alten währungen, dann ist das genau das was die USA will, bzw. wäre es denen sogar noch lieber wenn wir auch den Dollar nehmen würden ...

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TigerX

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Montag, 6. Mai 2013, 23:17

Ich gebe dir Recht bezüglich den Interessen & Angriffen auf den Euro aus den USA, allerdings ist der Euro durchaus für das Ungleichgewicht direkt verantwortlich.

Die wirtschaftlich schwächeren Länger bekamen eine viel zu starke Währung im Vergleich zu der Wirtschaftsleistung, es ist ein regelrechtes Ungleichgewicht. Eine Währung sollte immer zu der Leistungsfähigkeit eines Staates passen. Die Währungsunion haben wir mit Staaten angefangen, die völlig verschiedenen Voraussetzungen brachten. Wenn die Griechen zurück zu deren Drachmen kämen, würde diese massiv abwerten, was anders herum bedeutet, dass die Griechen eine viel zu starke Währung (Euro) für Ihre Wirtschaftleistung haben. Solche Länder brauchen Ihre eigene Währung um abwerten zu können und wieder wettbewerbsfähig zu sein. Der Euro war ein Fehler, man hätte diesen erst in Länder einführen sollen, wenn alle Voraussetzungen dafür auch erfüllt wären.

Der Gedanke an einer europäischen, gemeinsamen, großen Währung wie den Euro ist ja an sich nicht verkehrt, die braucht man für den Welthandel. Aber doch nicht so, eine gemeinsame Währung für völlig verschiedene "Staatliche Strukturen". Es müssten vor der Einführung halbwegs gleiche Bedingungen wie Gesetze gelten. Es war naiv zu glauben, man könne auch die Strukturen innerhalb Europas dermaßen angleichen.

Deutschland ist zu stark für den Euro. Wenn mal angenommen eine neue Währung sagen wir mal "Die neue Deutsche Mark" einführen würde, dann würde diese gegenüber dem Euro aufwerten, Zinssätze wären günstiger, der Konsum + Binnenkaufkraft steigen, Importe würden sich stark verbilligen... Das sind nicht meine Prognosen oder "Einschätzungen" sondern von Wirtschaftsexperten wie Dirk Müller oder auch ausländischen Ökonomen. Solche fordern sogar Deutschland und nicht Griechenland soll raus aus dem Euro und wieder die geliebte Mark einführen. Deutschland hatte schon während der Mark erstklassige Exporte gehabt (Exportweltmeister). Der Euro nutzt hierzulande nur den riesigen Unternehmen die stark exportieren.

Man sollte nicht Rückwärts beginnen. Erst einheitliche Währung dann den Rest vereinheitlichen?!
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5

Dienstag, 7. Mai 2013, 21:07

Zitat

Importe würden sich stark verbilligen...

das bedeutet aber, dass die Exporte sich stark verteuern, und somit sehr schlecht für die deutsche Wirtschaft

Zitat

Deutschland hatte schon während der Mark erstklassige Exporte gehabt (Exportweltmeister). Der Euro nutzt hierzulande nur den riesigen Unternehmen die stark exportieren.

Deutschlands größter Abnehmer ist Europa, also ist es für Deutschland sehr wichtig eine gemeinsame Währung im Euroraum zu haben. Und die riesigen Unternehmen? -Die riesigen Unternehmen handeln meistens wertweit, also ist es denen egal ob mit Euro oder ohne, es wird nur um ein paar Geld weniger Gewinne geben.

Zitat

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6

Dienstag, 7. Mai 2013, 21:18

Zitat

das bedeutet aber, dass die Exporte sich stark verteuern, und somit sehr schlecht für die deutsche Wirtschaft
Also praktisch die selbe Situation wie zur DM Zeiten, Deutschland war schon damals seltsamerweise Exportweltmeister obwohl die Mark sehr stark war. Das praktisch 50 Jahre lang. Die BRD Hatte zudem Rezessionen und Wirtschaftskrisen mit leichtigkeit überstanden.

Zitat

Die riesigen Unternehmen handeln meistens wertweit, also ist es denen egal ob mit Euro oder ohne, es wird nur um ein paar Geld weniger Gewinne geben.
Ein Argument mehr dass wir den Euro nicht brauchen.

Zitat

Deutschlands größter Abnehmer ist Europa, also ist es für Deutschland sehr wichtig eine gemeinsame Währung im Euroraum zu haben. Und die riesigen Unternehmen?
Das war wie schon gesagt zu DM zeiten ja absolut kein Problem, wir hatten nen sehr starke Mark und all die anderen Nationen Europas ihre eigene Währungen. Also das nicht vorhandensein einer gemeinsamen Währung hatte Deutschland damals wohl absolut nicht daran gehindert stark zu exportieren...

Zitat

Wirtschaftsexperte? -Der ist doch Börsenmakler!
Soll da ein Widerspruch zu finden sein? Er ist Finanz- u Wirtschaftsexperte Dirk Müller „Mister Dax“. Und warum darf er nicht zugleich Börsenmakler sein?
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7

Dienstag, 7. Mai 2013, 21:24

Zitat

Also praktisch die selbe Situation wie zur DM Zeiten, Deutschland war schon damals seltsamerweise Exportweltmeister obwohl die Mark sehr stark war.

demark war nie höher als euro

Zitat

Soll da ein Widerspruch zu finden sein? Er ist Finanz- u Wirtschaftsexperte Dirk Müller „Mister Dax“. Und warum darf er nicht zugleich als Börsenmakler sein?

finanz, wirtschaft, börsenmakler - soll er doch weiter labern, ich bin da anderer meinung
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Dienstag, 7. Mai 2013, 21:47

Anderer Meinung darf mann immer sein ^^ ist ja kein Ding.

Ich finde er soll weiter labern, denn immerhin hat er die letzten beiden Börsencrashs, die Herabstufung Deutschlands bei den Ratingagenturen etc. pp. ziemlich exakt voraussgesagt und wird seit dem stets in noch so jeder Talkshow als eben Finanz- u. Wirtschaftsexperte zur Diskussion herangezogen. Und das alles als Börsenmakler ^^ Ich verstehe nicht warum er das nicht sein darf, ach ja er ist zudem auch Buchautor :D Egal, für mich zumindest klingen seine Argumente absolut schlüssig, vorallem wenn man die mit den Aussagen der Euro befürworter vergleicht.

Aber auch andere Ansichten/Forderungen der AfD finde ich mindestens genauso interessant.
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Mittwoch, 8. Mai 2013, 17:02

Warum er nich Börsenmakler sein darf??? Ganz einfach, weil solche leute nur aufs eigene Geld aus sind, denen ist es Sch... egal was mit staaten und bürgern passiert und genau die sind es, wenn die einzelnen Staaten wieder zurück zu anderen währungen gehen, weil dann wieder viel Geld mit Kursspekulationen zu machen is etc. und bei der der Umstellung wahrscheinlihc die aktienkurse mancher firma absinken und bei anderen stark steigen werden. DESHALB!

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Donnerstag, 9. Mai 2013, 12:45

m@dd!n genau und wir werfen alle in einen Topf :rofl: Klischees: Vorurteile / Verallgemeinerung ist doch was schönes ^^ Zum sehe ich absolut nichts schlimmes daran dass ein Börsenmakler oder Versicherungsmakler etc. pp. Gewinnorientiert arbeitet, jeder will schließlich von etwas leben und seine Familie ernähren. Kunden kommen zu ihm und bezahlen für seine Erfahrung an der Börse, was ist da falsch daran?

Bevor man jemanden etwas unterstellt, sollte man doch zumindest die Person oder deren Standpunkte doch etwas Näher kennen oder einfach in einen Topf mit dem oben genannten Pack werfen, das geht natürlich auch...

Wie gesagt, jeder hat seine eigene Meinung. Ich habe mir meine Meinung über diesen Börsenmakler gebildet, aber auf fundiertem Wissen, nicht anhand von iwelchen Klischees ;) Ich halte seinen Standpunkt/Ansichten und seinen Einsatz gegen den Hochfrequenzhandel, Nahrungsmittelspekulation, für einen gesetzlich stärker geregelten und wieder stärker besteuerten markt der durch Lobbyisten aufgeweicht wurde, etc. pp. für respektvoll. Er ist für fairen und gesunden Handel von dem alle etwas haben, ja soetwas soll es auch gegeben haben. Das oben genannte pack nutzt zumeist lediglich die Möglichkeiten aus die seit einiger zeit dank Lobbyisten existieren und erlaubt sind. Er setzt sich für einen von der politik wieder an die kette gestzten markt ein, wovon er von seinen eigenen änderungsvorschlagen wohl kaum profitieren kann.





Merkt Ihr eigentlich dass im allgemeinen von den Medien etc. der falsche Teufel an die Wand gemalt wird? Spekulanten, reiche die in Steueroasen Geld parken, die ang. faulen Griechen, die kleinen und Großen Bänker die an allem Schuld sind etc. pp. sind diese gruppen etwa dafür verantwortlich dass es in den Ländern sinnvolle Gesetze, Regulierngen & Steuern nicht mehr gibt die solch Chaos verhindert haben, sind diese Gruppen dafür verantwortlich dass man mit unmoralischen Geschäften legal gutes Geld verdienen kann? Oder vielleicht doch die Strippenzieher dahinter, die den Konsequenzen bewusst waren, wohlwissen dafür gesorgt haben dass sinnvolle Regulierungen, die ja da waren und die solch eine negative Entwicklung in der Eurozone verhindert hätten, still und heimlich, schleichend Stück für Stück entfernt und Schlupflöcher eingebettet wurden? Natürlich ziehen die oben genannten einen Nutzen von dem Ganzen was möglich ist. Aber sind diese direkt dafür verantwortlich? Die jenigen, die wohlwissend eine sinnvolle Regulierung herausnehmen und somit gezielt diese negative Entwicklung provuzieren tragen die Schuld an der Miesere. Nur aus diesem Grund gibt es ja überhaupt die unmoralisch handelnden Leute nun massenweise.

Das einzig sinnvolle ist jetzt diese Entwicklung rückgängig zu machen und den deregulierten Markt wieder unter Kontrolle zu bringen.
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