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m@dd!n

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Mittwoch, 2. Januar 2013, 09:12

Koreas Vereinigung?

Da seit dem Koreakrieg von 1950 - 1953 kein Friedensvertrag zwischen Nord- und Südkorea unterzeichnet wurde, herrscht völkerrechtlich immernoch Krieg. Provokationen und vereinzelte "Kriegshandlungen" gab es in den letzten Jahren ja immer noch genug (z.b. Bombardierung Südkoreas im Grenzbereich im vergangenen Jahr).

Nun hat der Nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un in seiner Neujahrsansprache angekündigt, das die Wiedervereinigung zwischen Nord- und Südkorea stärker vorangetrieben werden soll. Außerdem sprach er von einer Verbesserung der Lebensbedingungen und von einer Stärkung der Wirtschaft in Nordkorea. Die Frage ist wohl nun, ob dies alles wieder nur leere Versprechungen sind, denn es wäre nicht das erste mal, dass es Annäherungsversuche zwischen Nord- und Südkorea gibt nur wirklich zu Frieden kam es nie.

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Grizzly

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Mittwoch, 2. Januar 2013, 09:45

Homefront oder was??

A.J.

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Mittwoch, 2. Januar 2013, 11:53

Daraus wird nichts. Alles Täuschung und Ablenkung. Ich glaub dem kein Wort. Man sollte sich mehr sorgen um Nordkorea machen als um den Iran, aber anscheinend haben die Amis etc. zu viel Respekt/Angst vor den Koreanern.

m@dd!n

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Mittwoch, 2. Januar 2013, 13:01

Die USA hat keine Angst vor Nordkorea, die haben Angst vor China. China ist mit Nordkorea verbündet so viel ich weiß und selbst wird China da nicht eingreifen, egal was Nordkorea anstellt, weil China diesen "Puffer" zwischen sich und der USA (Südkorea) braucht. Und wenn die USA in Nordkorea einmarschiert, dann wird China sich das nicht gefallen lassen.

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A.J.

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Mittwoch, 2. Januar 2013, 13:32

Es gibt eigentlich sowieso eine Art, ich nenne es mal zwei Parteien System bei uns auf dem Globus. Amerika mit Westeuropa, Japan, Südkorea etc. und Russland mit den andern, wie von den USA immer als "die Bösen" beschrieben, Nordkorea, China, Iran.

m@dd!n

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Mittwoch, 2. Januar 2013, 13:36

Ja, und ist dir aufgefallen, das sie "Bösen" wie du sie nennst, alle eine Art Diktatur haben ... China is klar, Nordkorea is klar und Russland ist ja wohl nicht wirklich eine Demokratie (bei solchen Wahlergebnissen kann man das ja wohl kaum Demokratie nennen ;) ) zumal sie alle noch Sozialistisch sind

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TigerX

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Mittwoch, 2. Januar 2013, 17:42

Das wäre wohl ein großartiger Fortschritt für die beiden Länder, es ist vielleicht sein Ziel, die Menschen selbst haben es schon immer gewünscht (dazu gab es mal ne Doku in dem ein Britischer Journalist eine "Reise zur Achse des Bösen" wagte und dann eher überascht war)... es heißt aber eine Widervereinigung ist aufgrund der Millitärpräsenz der USA im Süden praktisch ausgeschlossen. Eine Hoffnung bleibt natürlich immer.

Es sind tatsächlich Länder mit Diktatoren an der Spitze @m@dd!n, aber nur weil ein gewisser Bush im Interesse der Leute die ihm das Amt finanzierten Länder dieser Welt zur Achse des Bösen erklärt, muss es nicht gleich der Wahrheit entsprechen, auch wir haben hier westliche Propaganda laufen und wir dürfen uns auf viel mehr freuen, es gibt demnächst sogar mehr Zwangsgelder für jeden Haushalt (GEZ 2013).

Beispielsweise ist der Iran kein Agressor wie von Westen gerne hingestellt. Seit 30 (?) Jahren labern die USA von der kurz bevorstehenden Atombombe aus dem Iran, war da jemals eine? Schon seit Jahrzehnten verhängte die Lupenreine Demokratie aus dem Westen unzählige Sanktionen, für die Wirtschaft und den Menschen diese aber schwersten Folgen zu bedeuten haben. Noch nichtmal mehr Rollstühle und lebenswichtige Medikamente aus dem Westen dürfen mehr exportiert werden, warum? Wollen die damit die Bombe aufhalten? Selbst wenn Iran an einer werkelt, damit würde sich das Land endlich von dieser Plage USrael (^^) befreien und in Ruhe gelassen werden.

Wer hatte doch gleich als einziges Land auf diesem Planeten gleich zwei mal eine A-Bombe auf Menschen abgeworfen? Iran, Nordkorea, Irak? Für mich persönlich zählen zur "Achse des Bösen" Länder die imperialistische Wirtschaftskriege führen und andere Länder somit besetzen oder die Regierungen der Länder westenfreundlich drehen. Sobald ein noch unabhängiges Land wie (damals) Irak und Iran erklären dass diese Länder ihr eigenes Öl nicht mehr im Petrodollar handeln möchten dann wird denen plötzlich Massenvernichtungswaffen unterstellt und besetzt. Im übrigen gilt das gleiche auch für Gaddafi/Libyen. Der westliche imperialismus ist bei weitem nicht besser als andere Diktaturen.

Nordkorea hat bisher noch kein Land "befreit" und die Infos die im westlichen Medien über das Land kommen sind finde ich mit Vorsicht zu genießen. Ich kann mir keine direkte Meinung zu Nordkoreas Diktator bilden, da es keine Verlässlichen Infos über den Zustand dort gibt.
Wie poste ich richtig? Nachdem du Google, die FAQ und die Suchfunktion erfolgreich ignoriert hast, erstellst du zwei bis fünf neue Themen in den falschen Unterforen mit kreativen Titeln und undeutlichen Texten, unter denen sich jeder etwas anders vorstellen kann.

m@dd!n

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Mittwoch, 2. Januar 2013, 17:58

Es sind tatsächlich Länder mit Diktatoren an der Spitze @m@dd!n, aber nur weil ein gewisser Bush im Interesse der Leute die ihm das Amt finanzierten Länder dieser Welt zur Achse des Bösen erklärt, muss es nicht gleich der Wahrheit entsprechen, auch wir haben hier westliche Propaganda laufen und wir dürfen uns auf viel mehr freuen, es gibt demnächst sogar mehr Zwangsgelder für jeden Haushalt (GEZ 2013).
mooooment ... ich hab ja nie behauptet, dass sie wirklich die Bösen sind, deshalb stands ja auch in :pleasantry: ... aj hat sie "die bösen" genannt, also hab ich sie auch nochmal als "die bösen" :pleasantry: bezeichnet. Dass sie das nicht wirklich sind sollte wohl jeder wissen. Vor allem Amerika braucht nicht auf andere Länder schimpfen. Die tun alles um an Rohstoffe zu kommen und ihre Macht zu stärken. Vor allem solche Aktionen wo sie offiziell die Regierungen mancher Länder unterstützen und der CIA dann hintenrum Rebellentruppen unterstützt, nur damit man auf alle Fälle an die Rohstoffe dieses Landes kommt sind schon ziemlich übel. Oder man behauptet einfach es gäbe Massenvernichtungswaffen in Ländern und marschiert dann ein, nur um dann festzustellen "hups, da sind ja gar keine". Und wer weiß wo unser Geheimdienst überall mit drin steckt.

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TigerX

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Mittwoch, 2. Januar 2013, 18:44

Ach, okay^^ A.J. hat ja bereits bei seinem Post die Länder ironisch als die Bösen bezeichnet. Und für mich las sich deiner so als würdest du sein Posting erwidern mit "falls du es nicht weist, es sind ja Diktaturen" etc. in dem Sinne. Ein Missverständnis sry ^^

Nun im Grunde halten fast alle BRICS (Brasilien, Russland, Indien, China, Südafrika) Staaten zusammen, zudem gibt es bereits eine wachsende Anti Nato OVKS die sich allerdings keine globale Rolle anmaßen wie die NATO. Dann bastelt Putin eine Eurasische Union (praktisch Sowjetunion 2.0). Russland hat nun einen mega Rüstungsdeal mit Indien. Wenn man sich die Entwicklung so anschaut, so kann man wirklich von einem großem Gegengewicht zum Westen reden. Denn acuh wirtschaftlich sind diese Länder immer Stärker verflochten und drehen vom Dollar ab. Die USA versuchen lediglich den Dollar mit aller Gewalt (wortwörtlich) am leben zu halten. Siehe hierzu folgedes Video. Man hat ja gesehen was mit den beiden Regierungsführern der Länder passierte die sich vom Dollar trennen wollten, Liquidierung. Lediglich Iran ist noch davon weggekommen da Russland und China hinter dem Land stehen sowie die USA Probleme haben in Syrien einzumaschieren (Veto von Russland und China).

Wenn das so weitergeht mit den Vereinigungen, so wird es noch sehr Interessant zusehen sein, was für eine Rolle eine mögliche Vereinigung von Nord + Südkorea einnehmen würde.
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Mittwoch, 2. Januar 2013, 18:48

Das die USA verzweifelt versucht, den Dollar oben zu halten merk man allein daran, wie sie den Euro fertig machen und mit aller Gewalt die ganzen Euroländer runterstufen. Und warum tun sie das??? Z.b. Weil die ganzen Öl-Lieferanten das Öl nicht mehr NUR in Dollar verkaufen sondern auch in Euro und das schwächt den Dollar halt erheblich und der Dollar ist halt nunmal das einzige Mittel für die USA um an der Macht zu bleiben.

Außerdem die Länder sind alle Diktaturen, aber wenn wir mal ehrlich sind, dann werden unsere ach so demokratischen Länder wie USA und auch Deutschland, nicht wirklich demokratisch regiert, sondern von Lobbyisten die nur im Interesse der Industrie (bzw. der reichen Manager) handeln. Jetzt kann man sich überlegen was besser ist, ein Land das nur von Geld geilen Arschlöchern oder ein Land das nur von Macht hungrigen Diktatoren regiert wird.

EDIT: ach ja ... wenn die USA den Dollar weiterhin ans Gold gebunden hätte, dann hätten sie jetzt keine so großen Probleme, dann wär der nämlich weiterhin stabiler als jetzt.

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Mittwoch, 2. Januar 2013, 19:27

Unter manchen soernannten Diktaturen konnten Menschen aber auch zum nie dagewesenen neuen Wohlstand kommen. Ist euch bekannt wie die Menschen unter Gaddafi lebten und wie es nun in Lybien aussieht? Was der liquidierte Diktator erreichen wollte? Frieden, Wohlstand, demokratische Partizipation in GANZ AFRIKA. Sucht einfach nach der Afrikanischen Union für mehr Infos.

Wie war es unter Gaddafi:

Zitat

Wohlstand ja, Pressefreiheit nein

Bildung und medizinische Versorgung waren kostenlos. Allgemeine Bildung und medizinische Ausbildung im Ausland wurden von der Regierung vollständig finanziert. Es gab billige Supermärkte für Familien mit symbolischen Preisen für Grundnahrungsmittel. Der Verkauf von abgelaufenen Produkten wurde mit hohen Geldstrafen oder sogar Gefängnisstrafen geahndet. Viele Apotheken boten kostenlose Medikamente an. Das Verteilen von gefälschten Medikamenten war ein Verbrechen. Strom war kostenlos. Wenn Libyer ein Auto kaufen wollten, dann bekamen sie bis zu 50% staatliche Unterstützung. Südkoreanische Autofirmen wie Hyundai können davon ein Lied singen. Libyen war ein Land, in dem der Liter Sprit (0,12 Euro) billiger war als ein Liter Mineralwasser. Der Preis dafür? Keine Pressefreiheit, keine Meinungsfreiheit. In ganz Afrika werden sie kein Land finden, wo der Lebensstandard so hoch war.
Quelle

Ich schätze mal den Lybiern ging es schonmal besser bevor die Befreier auftauchten. In manchen Bereichen des Lebens hatten die gar mehr Wohlstand als hier in Europa! Nur wissen das die wenigsten, man weiß nur dass ein Diktator gestürzt wurde.

Zitat


EDIT: ach ja ... wenn die USA den Dollar weiterhin ans Gold gebunden hätte, dann hätten sie jetzt keine so großen Probleme, dann wär der nämlich weiterhin stabiler als jetzt.
Richtig aber dann könnte man den hochgezüchteten Militärisch-industriellen Komplex nicht Finanzieren durch neue Schulden die mit wertlosem Altpapier bezahlt werden. Die USA haben ja alles versucht beim Wettrüsten, die UDSSR hat sich ja plötzlich totgerüstet. Plötzlich war der Feind weg, die USA brauchen immer eine Achse des Bösen um die Millitärausgaben weiterhin oben zu halten und auf der ganzen Welt Basen einzurichten.

Durch die Abkehr des Golstandards sowie dem entstandenen Petrodollar konnten die USA praktisch unbegrenzt Schulden häufen. Nur so konnte die USA zu so einem unvergleichlichen Wohlstand und dem monströsen Millitäraparat kommen. Diese Möglichkeit hatten andere Länder nicht, die USA nutzen das gnadenlos aus.
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Mittwoch, 2. Januar 2013, 20:00

Unter manchen soernannten Diktaturen konnten Menschen aber auch zum nie dagewesenen neuen Wohlstand kommen. Ist euch bekannt wie die Menschen unter Gaddafi lebten und wie es nun in Lybien aussieht? Was der liquidierte Diktator erreichen wollte? Frieden, Wohlstand, demokratische Partizipation in GANZ AFRIKA. Sucht einfach nach der Afrikanischen Union für mehr Infos.
Da gibts irgendwo so'n klitzekleines Land welches von irgendso nem Scheich regiert wird (glaub sogar ne insel oder so) da isses auch so. Die sind da alle stinkreich, z.b. durchschittlich pro Kopf 2 Autos und so, dafür halt keine Meinungsfreiheit. (wäre schon zu überlegen dahin zu ziehen ;) ^^

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Mittwoch, 2. Januar 2013, 21:06

Hehe interessant ^^ Hab bisher nichts davon gehört.

Das Problem in Nordkorea ist, dass die Bevölkerung/das Land von der außenwelt praktisch abgeschnitten ist, ziemlich isoliert, es wurde ja auch der Wirtschaftserfolg von Südkorea im Nordne verheimlicht. Wenn die sich vereinen kommt so einiges ans Licht. Das dürfte denke ich auch ein Problem sein bei der Annäherung.

Wenn er eine deutliche Verbesserung der Lebensbedingungen und Stärkung der Wirtschaft in Nordkorea erreicht, so ist das ja schon mal ein Anfang ^^
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Mittwoch, 2. Januar 2013, 22:11

ja das stimmt ... vor allem bessere Lebensverhältnisse hätten die bitter nötig.

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TigerX

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Freitag, 4. Januar 2013, 23:30

Hm Kim lässt wohl tatsächlich Taten folgen und holt Rat aus Deutschland um die Wirtschaft in Gang zu bekommen. Vor allem eine moderen Investitionsgesetzgebung soll helfen, er scheint soweit nicht das in China eingerichtete Sonderwirtschaftzone kopieren zu wollen, viel mehr sollte es vergleichbar mit der vietnamesische Blaupause sein, wo gezielt Unternehmen für Investitionen ausgewählt werden.
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