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m@dd!n

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1

Freitag, 11. Mai 2012, 15:09

Neuer Maya-Kalender entdeckt

In einer Ruine im Dschungel von Guatemala haben Forscher den bis jetzt ältesten Kalender der Maya-Zivilisation gefunden. Er ist 1200 Jahre alt und hat eine Zeitspanne von über 6000 Jahren. Dies wiederlegt die Theorie des Weltuntergangs Dezember 2012, der Aufgrund eines endenden Maya-Kalenders "vorhergesagt" wurde, denn warum sollten die Erbauer des Kalenders mit so rießigen Zahlen rechnen, wenn ihre Zivilisation doch eigentilch schon viel früher untergehen würde.

Der Kalender zeigt außerdem, dass die Mayas die Gestirne schon vor 1200 Jahren beobachteten und ihre Daten aufzeichneten. Die bisherigen Funde die eine Astronomie der Mayas beweist, waren bisher nur etwas über 600 Jahre alt. Durch die gesammelten Daten konnten die Mayas genauere Vorraussagen der zu erwartenden Ernte machen oder kriegerische Handlungen besser planen.

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A.J.

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2

Freitag, 11. Mai 2012, 15:17

Hört sich sehr interessant an ...

Außerdem ... der Kalender auf meinem Tisch geht auch nur bis zum 31. Dezember 2012, deswegen hört die Welcht jetzt da auch nicht auf, oder???

m@dd!n

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3

Freitag, 11. Mai 2012, 15:25

nein, irgendwann muss ein kalender halt mal aufhören. Außerdem gab es nie eine Maya-Vorhersage, dass die welt im Dezember untergeht, sondern es heißt von den Mayas, dass dort der jetzige Zyklus endet und ein neuer beginnt.

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TigerX

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4

Freitag, 11. Mai 2012, 15:55

War iwie klar dass das mit Ende des Kalenders usw. iwie blödsinn ist, ich hatte gar gehört dass der Kalender eig. zyklisch abläuft, also garnicht aufhört sondern dann erneut beginnt im neuen "Zeitalter".

was mich aber vorallem fasziniert, dieses uralte Volk schaft es die sterne zu beobachten und zu deuten usw. usf. und ich bekomme nicht mal mein standteleskop gescheit auf den Mond gerichtet/justiert xD Wird schon noch, wird schon grrr :D
Wie poste ich richtig? Nachdem du Google, die FAQ und die Suchfunktion erfolgreich ignoriert hast, erstellst du zwei bis fünf neue Themen in den falschen Unterforen mit kreativen Titeln und undeutlichen Texten, unter denen sich jeder etwas anders vorstellen kann.

5

Freitag, 11. Mai 2012, 17:20

Zitat

was mich aber vorallem fasziniert, dieses uralte Volk schaft es die sterne zu beobachten und zu deuten usw. usf. und ich bekomme nicht mal mein standteleskop gescheit auf den Mond gerichtet/justiert xD Wird schon noch, wird schon grrr :D


Naja, außer den Mayas gabs auch noch andere Volksstämme die die Sterne beobachteten und daraus ihre Schlüsse zogen
zb. Griechen, Römer, die in England die das Stone Hendge bauten, Indianische Völker..... usw usw usw...

Sei nicht traurig Tiger, es ist nicht mehr zeitgemäß so etwas zu wissen... von daher...
Ich kenn auch nur 2 Sternbilder - großer und kleiner Wagen - und kann die Position des Mondes bestimmen...
man brauchts ja auch heutzutage nicht :P

TigerX

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6

Freitag, 11. Mai 2012, 23:45

Nun ja ich würde schon behaupten dass ich mich durchaus was das Weltall angeht "überdurchschnittlich" auskenne ^^ das Problem ist eher dass ich mit meinem Teleskop selbst nicht klar komme xD Aber das Ding hab ich gerade erst seit kurzer Zeit, muss mir erstmal das Handbuch genau durchlesen ^^ Ich finde es halt genial dass die Mayas mit den Mitteln die denen gegeben waren schon solche genauen & sehr komplexen Bewegungsabläufen im All berechnen konnten. Das ist defintiv ein hochentwickeltes Volk gewesen.

Auch die Agypter sind so ein Fall: Die Sphinx blickt exakt auf das Sternbild des Löwen, die Pyramiden von Gizeh spiegelten den Oriongürtel wider, der Nil verlief in der gleichen Form, wie die Milchstraße am Firmament (im Bezug auf die ausgesuchte Position des Baus der Pyramiden usw.) Stichwort 10.500 B.C. die "Lüftungsschächte" der Kammer des Königs zeigen exakt auf Orion bzw. Sirius. Selbst die Zahl Pi ist denen geläufig und wurde in den viele tausende Jahre alten pyramiden verwendete, Archimedes hats aber offiziell letzt endlich "entdeckt/entschlüsselt/berechnet".

Zitat

zb. Griechen, Römer, die in England die das Stone Hendge bauten, Indianische Völker..... usw usw usw...


Genau, aber viel interessanter sind eben die "Urvölker" wie die alten Ägypter die die Pyramiden (angeblich) errichteten, oder die afrikanische Volksgruppe Dogon. Solche haben nämlich vor den Römern und co. bereits Pluto und Sirius als Doppel/Dreifachgestirn ausgemacht und dies kann man heute nur mit hochmodernen Radioteleskopen und Berechnungscomputern feststellen. Wie haben die das denn bitte hinbekommen?! Alle anderen haben Pluto und co eher neu entdeckt... Und wir dann erst mit unseren modernen Technik. Es ist viel zu wenig bekannt und nach und nach kommen iwelche sehr interessante Entdeckungen ans Licht welche eigentlich mehr Fragen aufwerfen als Klarheiten bringen.
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7

Samstag, 12. Mai 2012, 13:57

Zitat

Wie haben die das denn bitte hinbekommen?!


Nun, die hatten zu deren Lebzeiten ja nur 2 Sorgen:
1 - Hütte bauen
2 - Essen produzieren
Und den Rest der Zeit vertrieben die sich mit der Beobachtung des Wetters, des Himmels und schlossen Wetten ab (sind ja schließlich Männer :P ) Was sich wie verändern würde...
Um die Familie zu erhalten oder reicher zu machen, teilten die Väter ihr Wissen den Söhnen mit, damit diese neue Schlussfolgerungen ziehen konnten um noch mehr Schafe ect zu gewinnen....
Tja, irgendwann entstanden so eben die Kenntnisse, die wir heutzutage bewundern - und die haben sich nicht mal angestrengt!
:sironie:

Aber im Ernst, ich finde schon, dass sie damals viel mehr Zeit anderen Dingen widmen konnten, als die Menschheit das heute vermag...
Könnte aber auch an deren Religiösität liegen, schließlich waren deren Götter ja meist "Gott der Sonne, des Meeres, des Lichts..."
Sodass die Beschäftigung mit Astronomie & Astrologie das göttliche Band schmiedetete, wie es heute beispielsweise das Meditieren der Mönche ist?!

Selbst wenn wir heute in den Himmel sehen, sehen wir weniger als die Naturvölker, weil das Licht der Stadt, noch sehr weit nach oben strahlt, und man somit viel weniger erkennt! Naja... dazu kommt außerdem noch, dass sich fast kein Schwein mehr damit auskennt ^^

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Verwendete Tags

Archäologie, Forschung, Kalender, Maya