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TigerX

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1

Montag, 20. Juni 2011, 12:50

45 Millionen Sparkassenkunden werden mit RFID gechippt

Nun kommt sie also, die »kontaktlose« Bezahlung per EC-Karte. Der Sparkassen- und Giroverband kündigte am Wochenende an, alle 45 Millionen EC-Karten gegen eine mit einem Funkchip versehene austauschen zu wollen.

Zitat

Es ist der jüngste Versuch der Banken, den Deutschen das Bargeld abzugewöhnen. Trotz EC-Karten, Kreditkarten und Geldkarten begleichen die Menschen immer noch 60 Prozent ihrer Einkäufe an der Supermarktkasse oder Tankstelle mit Münzen und Scheinen. 118 Euro trägt jeder laut Bundesbank-Statistik im Schnitt bar mit sich herum, davon 6,70 Euro in Münzen. Summen, an denen die Banken fast nichts verdienen.


Zitat

Die Begründung der Sparkassen ist, dass man der Konkurrenz besonders durch Telekommunikations- und Internetunternehmen nicht zu weit hinterherhinken dürfe. Dafür haben 45 Millionen glückliche Kunden bis 2015 die kleinen Schnüffelchips im Portemonnaie, mit denen sich detailliert das Kaufverhalten erfassen lässt und Bewegungsprofile erstellen lassen. Das Ganze sei selbstverständlich verschlüsselt und völlig sicher, was seit Jahren als widerlegt gelten kann, weil es kaum eine Verschlüsselungsmethode geben dürfte, die nicht nach einer gewissen Zeit geknackt war. Und letztlich sind es die persönlichen Daten, die für die Werbeindustrie besonders interessant sind. Stellen Sie sich vor: Sie gehen an einem mit einem RFID-Lesegerät versehenen Werbebildschirm vorbei, und dieser zeigt auf sie zugeschnittene Werbung, weil der Chip in ihrer EC-Karte eifrig per Funk ihre letzten Einkäufe hinausposaunt. Über das gefunkte Bewegungsprofil bekommen sie die richtige Werbung auch noch vor dem richtigen Regal. Klingt das nicht herrlich praktisch?

Quelle

Da kommt er also der RFID Chip, in den Schulen wurde darüber das ein oder andere mal geredet über dessen vor und nachteile dieser Technik in unserer Zukunft. Und er kommt wirklich ^^
Wie poste ich richtig? Nachdem du Google, die FAQ und die Suchfunktion erfolgreich ignoriert hast, erstellst du zwei bis fünf neue Themen in den falschen Unterforen mit kreativen Titeln und undeutlichen Texten, unter denen sich jeder etwas anders vorstellen kann.

Dr. Green

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2

Montag, 20. Juni 2011, 12:59

So ein Dreck!!!
Stellt euch vor ihr geht in einen Erotikshop, kauft dort eine Packung Kondome und ein Scherzspielzeug für den Geburtstag eures Kumpels. Später lauf ihr in der Stadt an einem Bildschirm vorbei und es werden Pornos gezeigt O.o Die anderen Passanten denken sich dann bestimmt auch das Ein oder Andere. Da wird man voll gerusht!!!

Wobei ich auf einer Seite RFID-Technologie ziemlich interessant finde und ich werde mir das auf jedenfall mal genauer anschauen. Für programmierer ist das ja recht praktisch ;)
Soll auch recht leicht zu programmieren sein habe ich gehört.
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A.J.

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3

Montag, 20. Juni 2011, 23:47

Weil RFID auch eine besonders sichere Technik ist ... da verfolge ich lieber den Trend von Apple, die sollen ja auch irgend eine Methode entwickeln, mit dennen man Bargeldlos mit Geräten mit dem Apfellogo zahlen soll ...

Dr. Green

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4

Dienstag, 21. Juni 2011, 08:32

Wo ist da der Unterschied? entweder die Sparkasse hat deine Daten oder Apple? Da muss man nur da kleinere Übel wählen.
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A.J.

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5

Dienstag, 21. Juni 2011, 11:36

Naja zumindest hat die Sparkasse die Daten am Anfang, aber schon einmal über die Übertragungssicherheit von RFID gedacht? Die halt ich nämlich nicht wirklich sicher.

Dr. Green

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6

Dienstag, 21. Juni 2011, 11:55

Das wiederrum stimmt! Deswegen bin ich allgemein nicht für die Eintragung von Kontodaten auf nen Chip, da man einfach mit nem Scanner an einem vorbeilaufen kann und das wars dann.
Aber man könnte z.B. ein virtuelles Guthabenkonto auf dem Chip einrichten, welches temporär Geldinformationen speichert. Bei längerer Nichtbenutzung z.B. 3 Tage Limit, wird die Information gelöscht. Das Geld selbst war aber noch nie unterwegs. Die Bank bucht lediglich bei Benutzung das echte Geld vom Konto auf das Dienstleisterkonto. Natürlich nach Bestätigung des Kunden.
Somit wurden 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen.
Ein unechtes Kreditlimit für einen Abend wird geschaffen und das echte Geld liegt sicher auf dem Konto.
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TigerX

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Donnerstag, 30. Juni 2011, 00:17

Zitat

Die Bank bucht lediglich bei Benutzung das echte Geld vom Konto auf das Dienstleisterkonto. Natürlich nach Bestätigung des Kunden.
Wie stellst du dir diesen Punkt genau vor? Klingt aber durchaus interessant :D

Diese folgende Doku wurde uns in der Schule gezeigt :D
Wie poste ich richtig? Nachdem du Google, die FAQ und die Suchfunktion erfolgreich ignoriert hast, erstellst du zwei bis fünf neue Themen in den falschen Unterforen mit kreativen Titeln und undeutlichen Texten, unter denen sich jeder etwas anders vorstellen kann.

Dr. Green

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Donnerstag, 30. Juni 2011, 10:39

Ich meine das wie eine Überweisung. Die Benutzerdaten werden vom RFID-Chip auf ein Geräte vom Kellner übertragen oder so und die Daten werden zusammen mit den Überweisungsdaten des Restaurants zur Bank geleitet. Daruf kriegt der Kunde einen Anruf or what ever (ne SMS?) die er Bestätigen muss oder so...
Kein Plan wenn ich Kohle für die Idee kriegen würde, dann würde ich vllt. länger darüber nachdenken xD
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