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1

Donnerstag, 17. Februar 2011, 16:54

Solarzellen in Farbe? Nanotechnologie solls möglich machen

Wissenschaftler arbeiten zur Zeit an "Solarzellen zum Aufsprühen".

Die Herstellung ist jedoch sehr komplex, ähnlich wie bei den sperrigen Solarplatten, und arbeitsaufwendig, aber dieser Durchbruch könnte die Solarzellen auf Hausdächern und die Solarenergie-felder ersetzen.
Leider wäre das sehr kostspielig, so viele Nanokristalle herzustellen. Deshalb sucht man ähnliche, aber kostengünstigere Alternativen.
Bspweise: Metallpartikel in der "Farbe" oder eine Sandwichähnliche Folienbeschichtung.
Leider sind diese Technologien noch nicht ganz anwendungstauglich und nicht besonders effektiv.


Quelle

Ein großer Fortschritt in Richtung regenerative Energien und Umwelt-/Klimaschutz :)

TigerX

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2

Donnerstag, 17. Februar 2011, 18:12

Noch effektiver, noch anwendungstauglicher und günstiger bitte ^^ Mal gucken wie weit es sich entwickelt.
Wie poste ich richtig? Nachdem du Google, die FAQ und die Suchfunktion erfolgreich ignoriert hast, erstellst du zwei bis fünf neue Themen in den falschen Unterforen mit kreativen Titeln und undeutlichen Texten, unter denen sich jeder etwas anders vorstellen kann.

Dugster

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3

Donnerstag, 17. Februar 2011, 19:43

naja die sollen erstmal normale solarplatten wirtschaftlich machen bevor die son quatsch rausbringen.

und son paar "solarthermische kraftwerke" und "solar ponds" in der sahara wären nicht schlecht. dann das ganze in form von wasserstoff speicherfähig machen. mit dem wasserstoff dann hier strom herstellen.






TigerX

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4

Donnerstag, 17. Februar 2011, 20:20

Hab vor längerer Zeit auch mal was von neuer, wesentlich effizienteren Solarherstellungstechnik/Solarzellen gelesen.. Solar ist schon echt was feines, nur wenns nicht so teuer währe. Auch hatte ich vorkurzem mal gelesen das Subventionen in diese Richtung gemildert werden sollen, aus welchen Gründen auch immer, die Technik wird nicht wirklich gefördert :tired:
Wie poste ich richtig? Nachdem du Google, die FAQ und die Suchfunktion erfolgreich ignoriert hast, erstellst du zwei bis fünf neue Themen in den falschen Unterforen mit kreativen Titeln und undeutlichen Texten, unter denen sich jeder etwas anders vorstellen kann.

5

Donnerstag, 17. Februar 2011, 22:41


und son paar "solarthermische kraftwerke" und "solar ponds" in der sahara wären nicht schlecht.


Ich hab gehört, dass solche Solarfelder in der Sahara theoretisch die ganze Welt mit umweltfreundlicher Energie versorgen könnten.
Das Problem wäre nur die Errichtung und Instandhaltung in
1. so heißen Gebieten
2. armen und kriegbedrohten Ländern :sniper: :rocket:
& 3. Fachkräfte würden fehlen.

Außerdem würde die Energie auf dem Transportweg verloren gehn (Physik halt...)
Schade, dass Gedankenexperimente oft von Tatsachen durchkreuzt werden ^^

TigerX

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6

Donnerstag, 17. Februar 2011, 22:57

Für solche Tatsachen gibt es immer Lösungen, man konzentriert sich halt eben lieber auf andere Dinge wie die Kontrolle der Ölfelder im Nahenosten, die man mit unsinnigen Gründen Massenvernichtungswaffen usw. usf. :pleasantry: mit der Kriegsmaschinerie besuchen kommt :)

Würde man die gesamten Haushalt des Millitär Komplexes in Alternative Energie und Arbeitsplätze & neuer Wirtschaftlichkeit in diesem Bereich investieren, so währe das Leben auf der Erde wesentlich stressfreier ^^

Diese paar Solaranlagen und die Technik ist ein Furz gegen den Wind im Vergleich zu dem was das Militär an Mitteln und Technik zur Verfügung gestellt bekommt.

Physikalische Probleme kann man umgehen, kontrollieren, oder gar zum Vorteil nutzen. Lösungen werden immer gefunden wenn ausreichend Interesse und Geld darin steckt.
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7

Freitag, 18. Februar 2011, 06:47

Zitat

Physikalische Probleme kann man umgehen, kontrollieren, oder gar zum Vorteil nutzen. Lösungen werden immer gefunden wenn ausreichend Interesse und Geld darin steckt.


Wie kann man physikalische probleme zum vorteil nutzen?
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Dr. Green

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8

Freitag, 18. Februar 2011, 07:57

Gibts doch überall.
Schwerkraft ist ein physikalisches Problem... z.B. Ausnutzen von Gefällen zum Befördern von Baumaterial.
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9

Freitag, 18. Februar 2011, 08:16

Ich kann mir auch schwer vorstellen, dass da wirklich so viel Energie herstellt wird, dass dann noch reicht, was am ende raus kommt. Man bräuchte schon Leitungen aus Gold, damit man einen möglichst kleinen Widerstand erreicht und die sind dann ja unbezahlbar... Die Distanz ist einfach zu groß, ich glaub wir müssen die Sahara einfach ein wenig näher zu uns holen :D

10

Freitag, 18. Februar 2011, 09:06

Zitat

Gibts doch überall.
Schwerkraft ist ein physikalisches Problem... z.B. Ausnutzen von Gefällen zum Befördern von Baumaterial.


schwerkraft ist kein physikalisches problem es ist naturgesetz bzw. naturphänomen

problem ist wenn man am einen ende der sahara 100 000 volt einspeist und am anderen ende kommen nur 100 volt raus

-die sahara ist unvorstellbar groß
-je größer die temperatur, desto größer der widerstand eines leiters. und in der sahara ist es sau heiß
-es würde da keiner leben wollen, wo kein wasser ist und keine sau lebt nur um die solarfleächen instant zu halten

das sind probleme, nicht die schwerkraft
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TigerX

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11

Freitag, 18. Februar 2011, 09:56

Zitat

je größer die temperatur, desto größer der widerstand eines leiters

Ein Physikalisches Problem aufgrund der Natur/Physikgesetzte.

NTC/PTC-Thermistoren werden benutzt, um dieses Problem zum Vorteil zu nutzen, die Schaltung durch den Anstieg der elektrischen Strom, die Inbetriebnahme begleitet zu schützen. Bei Heißleitern, auch als NTC-Widerstand bezeichnet, sinkt der Widerstandswert mit steigender Temperatur.

Ist ein reines Beispiel wie man ein physikalisches Problem (ein Teil eines Natur/Physikgesetzes) zum Vorteil nutzen kann. Und für jedes Problem egal welcher Natur und Gesetz, kann man eine Lösung finden.

Die im letzten Jahrhundert noch als unüberwindbare Anziehungskraft der Erde wurde mit entsprechendem technischen Fortschritt und neuen Stoffen etc. gelöst und überwunden, heute sind wir auch im Weltall ^^

Physikalisches Problem da > Problem mit viel Mittel und Fachkraft angehen >- Lösung da > Lösung anwenden.

Ich werf mal noch ein paar Begriffe in den Raum, Levitation/Freie Energie usw. es gibt immer für jedes Problem eine Lösung, man muss nur dieses finden. Für manche ist es eine "positive Denkweise" für andere eine in der Geschichte beweisbare Tatsache. Ich sag es mal so, reine Ansichtssache ^^
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12

Freitag, 18. Februar 2011, 10:17

Zitat

NTC/PTC-Thermistoren werden benutzt, um dieses Problem zum Vorteil zu nutzen, die Schaltung durch den Anstieg der elektrischen Strom, die Inbetriebnahme begleitet zu schützen. Bei Heißleitern, auch als NTC-Widerstand bezeichnet, sinkt der Widerstandswert mit steigender Temperatur.


solche bauteile die du gerade ansprichst sind nur in kleineren geräten verbaut und werden nur dort verwendet, weil sie keine hohen ströme aushalten.

und damit man widerständen, die, wie du sagst, den widerstand bei steigender temperatur verringern, in eine leitung einbauen kann, muss man an eine spannung von 100 000 volt anpassen, was unsinnig ist, denn die widerstände erzeugen nur kleinere spannungen.
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13

Freitag, 18. Februar 2011, 10:29

Ich habe doch nicht gesagt dass ein NTC-Thermistoren die Lösung für das Sahara = Megawiderstand Problem ist :P Ich sehe durchaus das vorhandene Problem, ich bin bei der ganze Sache nur der Meinung dass die heutigen Probleme mit Links gelöst werden können, wenn man denn möchte ;) Ich habe mit dem Beispiel auch nur gezeigt was ich vorher schrieb, dass man eben die vorhandenen Physikalischen/Naturellen Probleme eben kontrollieren oder gar zum Vorteil nutzen kann. Die kleinen Teile die ich angesprochen habe passen aber als perfektes Beispiel dafür dass man solch ein Problem schon heute kontrolliert (wenn auch im kleinen Maß).

Hänge dich also bitte nicht zusehr an den Beispielen auf (die Teile würden mit sicherheit nicht das Sahara Problem lösen lol :D), es geht mir hier nur ums Prinzip - nämlich dass man die Probleme die wir vor uns haben eben entsprechend angehen kann/sollte um diese auch lösen zu können, wenn man denn möchte...

Meine und Dr. Greens Beispiel bestätigt nur dass man "Physikalische Probleme" eben kontrollieren/beeinflussen und ggf. sogar zum Vorteil nutzen kann.
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14

Freitag, 18. Februar 2011, 10:34

wenn man ein bauteil hat, dass ein paar millivolt bei hohen temperaturen erzeugt ist es kein vorteil für mich

naja egal.....
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15

Freitag, 18. Februar 2011, 11:32

Zitat

schwerkraft ist kein physikalisches problem es ist naturgesetz bzw. naturphänomen

denkst du in der Natur kommt keine physik vor oder wie soll ich das verstehen?
Als Problem wird das definiert, was als Nachteil gilt. Deswegen ist die Definition "Problem" für jeden selbst zu beurteilen.
Für manche ist es ein Nachteil für manche ein Vorteil und für manche egal.
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