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TigerX

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Freitag, 18. Februar 2011, 17:47

Russen müssen Borhungen in der Antarktis "auf Eis legen"

Seit Millionen Jahren liegt der Wostoksee unberührt unter der Antarktis: Fast hätte eine russische Bohrmannschaft das fast 4000 Meter dicke Eis durchbrochen. 30 Meter fehlen noch. Es verlief einfach langsamer als geplant, schwere Stürme ziehen auf und die Temperaturen fallen dann auf 80, währen die Wissenschaftler nicht von dort abgezogen müssten sie dort fast ein halbes Jahr in der Station verbringen.

Zitat

Der Wostoksee fasziniert Eisforscher rund um die Welt, denn das riesige Gewässer ist seit mindestens 15 Millionen Jahren vom Rest der Erde abgeschirmt. Damals krochen die Gletscher über den Wasserkörper, seitdem haben sie sich auf fast vier Kilometer Dicke aufgebaut.

Mit seinen 14.000 Quadratkilometer Fläche und bis zu 1000 Metern Tiefe ist er mit Abstand der größte See des Kontinents und rangiert auf der Liste der weltgrößten Seen auf dem 16. Platz.

Während die Existenz von warmen Quellen noch geklärt werden muss, ist weitgehend ausgemacht, dass in dem gewaltigen Wasserkörper ein Ökosystem existiert, das sich seit 15 Millionen Jahren nahezu isoliert fortentwickelt hat.
Nähere Details

Mich würde zu sehr interessieren was da unten vorsich geht. Es gibt so viele Dinge auf der Erde die unentdeckt geblieben sind, große Geheimnisse der Erde.

Das Problem ist und umso wichtiger ist es auch, dass die russischen Bohrer den See nicht mit Giften kontaminieren. Das währe mMn eine verheerendere Katastrophe als die Explosion der Ölplattform von BP. Denn 65 Tonnen Kerosin befinden sich im Bohrloch als Bestandteil der Bohrflüsigkeit.

Zitat

Es wäre eine Umweltkatastrophe, wenn das Kerosin in den See gelangte“, sagt Priscu. Wie andere Treibstoffe auch ist Kerosin selbst in kleinster Verdünnung giftig, einmal im See würde es sich im ganzen Wasserkörper ausbreiten und nichts könnte das mehr verhindern.


Währe echt übel für diese unberührte Natur. Doch Russland hat sich darauf umfangreich vorbereitet sowie das Vorhaben mit den Unterzeichnerstaaten des Antarktisvertrags intensiv diskutiert.
Wie poste ich richtig? Nachdem du Google, die FAQ und die Suchfunktion erfolgreich ignoriert hast, erstellst du zwei bis fünf neue Themen in den falschen Unterforen mit kreativen Titeln und undeutlichen Texten, unter denen sich jeder etwas anders vorstellen kann.