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Grizzly

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1

Dienstag, 9. November 2010, 09:40

Strafe für virtuellen Diebstahl

Ein Richter hat einen 16-jährigen für 80 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt, weil er in dem Onlinerollenspiel Metin 2 Ausrüstung von Bekannten gestohlen hat und diese teilweise bei ebay und in Foren verkauft hat. Der angeklagte hat von zwei Bekannten die Passwörter zum Spiel bekommen und dann die Ausrüstung gestohlen.

Die Bestohlenen haben Ihre Metin 2 Charaktere angeblich halbnacktvorgefunden. Die Ausrüstung hatte einen Wert von mehreren Tausend Euro. Deshalb hat das Augsburger Gericht den 16-jährigen Angeklagten, laut "Augsburger Allgemeine Zeitung", wegen "unbefugter Datenveränderung" verurteilt

Dr. Green

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2

Dienstag, 9. November 2010, 10:34

:xD: wie geil ist das denn? Richtig so! Das ist ja nicht mal mehr weit von richtigem diebstahl entfernt
The first who sent something from his Brain! :doofy:

A.J.

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3

Dienstag, 9. November 2010, 10:51

Kranke Welt^^ Musste der den "erwirtschafteten" Gewinn zurückzahlen?^^

Grizzly

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4

Dienstag, 9. November 2010, 11:00

Darüber ist nichts bekannt, zumindest mir nicht :) Der hat halt eben die 80 Stunden bekommen.

Aber was ich sagen will, ist, dass es eig doch bissl shice ist vom Richter. Denn immerhin haben die "Bekannten" selbst schuld wenn sie das Passwort preisgeben. Somit war das nicht gehackt sondern eher geschenkt :)

m@dd!n

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Dienstag, 9. November 2010, 12:02

Des wäre so wie wenn man bei nem Hotel seinen Autoschlüssel abgibt damit dieses in die Garage gefahren wird und der dem man den Schlüssel gibt der klaut dann den Wagen :D . So wie im Film Trible X.

Wissen heißt wissen, wo es geschrieben steht.

Grizzly

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6

Dienstag, 9. November 2010, 12:15

Naja ganz soooo ist es ja nicht. Ich mein wenn man ein WLAN nicht verschlüsselt und damit dann andere ungehindert blödsinn machen, dann ist man selbst verantwortlich dafür, weil man es nicht verschlüsselt hat :)