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TigerX

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1

Dienstag, 10. Januar 2012, 23:09

Strom im Tank - Wo bleibt das Elektroauto?

Zitat

Die Dokumentation liefert dem Zuschauer Argumente, um zwischen schönen PR-Versprechen, halbherzigen Entwicklungen und sinnvollen Produkten zu unterscheiden - denn der Werbekrieg um das beste Elektromobil hat längst begonnen.




Ne Super Doku, wie ich finde, ist sehr informativ was den Verlauf der ganzen Entwicklung rund ums Elektro Auto angeht.

Hatte vorhin was passendes hierzu gefunden, geht zwar hauptsächlich um Umweltverschmutzung und Verbrenunngsmotoeren/Öl, aber auch am Anfang des Videos paar wahre Worte zu alternativen Antriebstechniken.



Aus einem Steven Segal Film :D

Wie poste ich richtig? Nachdem du Google, die FAQ und die Suchfunktion erfolgreich ignoriert hast, erstellst du zwei bis fünf neue Themen in den falschen Unterforen mit kreativen Titeln und undeutlichen Texten, unter denen sich jeder etwas anders vorstellen kann.

Dr. Green

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2

Mittwoch, 11. Januar 2012, 09:52

Die erste Doku ist genial! Besonders die letzte Idee von "Better Place" ist genial. Wenn eine Batterie 35.000 $ kostet und man dann eine mietet das wäre ja dann revolutionär für die Elektroindustrie. Also ich würde mein Geld darauf verwetten, dass die letzte Idee einschlägt. Ein Problem ist nur die Umrüstung der Infrastruktur auf solche Autos.
The first who sent something from his Brain! :doofy:

Grizzly

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3

Mittwoch, 11. Januar 2012, 10:21

Ich denke es ist nicht nur die "Industrie" an sich die nichts dagegen machen will. Die Autohersteller könnten mit den Elektroautos wahrscheinlich sogar mehr verdienen, da die Herstellung auch teurer wird. Allerdings denken die vllt, dass die dann "schlecht" darstehen. Ein weiterer Grund ist die Politik. Wenn die Politik druck machen würde, dann würde die Industrie auch schon soweit sein. Jedoch macht sies nicht, da Erdgas ihre Einahmequelle ist und wenn dies nicht mehr haben, haben die kein/weniger Geld. Und das will ja keiner....

TigerX

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4

Mittwoch, 11. Januar 2012, 12:51

Zitat

Wenn die Politik druck machen würde, dann würde die Industrie auch schon soweit sein.
Das Problem ist, dass die Politik entweder von der Industrie durchdrungen wurde, Lobbyismus eben oder von der Industrie bestochen bzw. durch Spenden gesteuert wird und somit im Interesse der Industrie handelt. Somit sind die Entscheidungen in der Politik, die Entscheidungen der Industrie. Also gibt es keine Chance mMn Druck per Politik auszuüben.

Alle Fahrzeug/Motorren Bauer haben deren spezielles Know How seit etlichen Jahren angesammelt, wenn der Akku und das Elektroauto durchkommt, fällt das Gesamte Know How und die Alleinstellungsmerkmale der Autobauer weg. Alle würden die nahezu identische Technik anbieten. Die Industrie will einfach auf gar keinen Fall einen wechsel zu der Alternative die wesentlich gesünder für alle ist, nur nicht für die Reichen (finanziell).

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5

Mittwoch, 11. Januar 2012, 12:54

prinzipell richtig erkannt, was das know how angeht.
allerdings befindet sich das know how heutzutage viel mehr in der software für die motorregelung.
je nachdem, welche motorisierung beim neuwagen bestellst wird "einfach" eine andere firmware auf die motorsteuerung aufgespielt.
bei elektromotoren ist die regelung zugegeben einfacher, wobei dann andere aufgaben noch zu implementieren sind (z.b. beschleunigungsprofile).

außerdem kommt noch, dass viele solche spielereien oftmals nciht direkt von den oem's entwickelt wird, sondern von zulieferern (zum teil werden ganze autos von ingenieursbüros für oem's entwickelt). in diesem sinn gibts vor allem verschiedene verpackungen.

zudem ist die regelung von batteriesystemen auch nicht ohne. litium-ionen-batterien funktionieren zumal bei niedrigen temperaturen nicht optimal bis gar nicht.

da momentan in der gesamten branche ein generationswechsel ansteht, kann jetzt vermehrt "frisches" know how aufgebaut werden.

mittelfristig wird sich meiner meinung nach ein konzept wie beim opel ampera einbürgern, um auch der landbevölkerung ecars schmackhaft zu machen.

A.J.

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6

Mittwoch, 11. Januar 2012, 12:54

Das nächste Problem ist auch, dass die ganzen Politiker, nicht nur Politiker sind, sondern in irgendwelchen großen Konzernen noch im Aufsichtsrat sitzen. Siehe gerade Wulff, er soll ja als er bei VW im Aufsichtsrat gesessen ist, Entscheidungen zugunsten von VW getroffen haben ... Oder Schröder, er hat beschlossen, dass die Gaspipeline zu uns gebaut wird/wurde, für wen arbeitet er jetzt? ^^ Genau, Gazprom!

TigerX

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7

Mittwoch, 11. Januar 2012, 20:03

Zitat

mittelfristig wird sich meiner meinung nach ein konzept wie beim opel ampera einbürgern, um auch der landbevölkerung ecars schmackhaft zu machen.


Seh ich genauso. Der Ampera allerdings macht momentan Probleme und wird nicht wie geplant ausgeliefert, weil ein Testmodell abgefakelt ist. Wenn die weiterhin daran ordentlich arbeiten und das Auto endlich bringen dann wird es sich gut durchsetzen, immerhin haben die schon eine gewaltige Warteliste an bereits getätigten Bestellungen, was ich voll und ganz verstehe. Lediglich die Kaufpreise können im Moment nicht überzeugen, selbst wenn der Autobauer bei solchen Preisen Minus macht so ist es schon ein guter Weg dahin bis die Autos für jeder Mann werden.
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