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Samstag, 22. Mai 2010, 12:14

Namco Bandai sagt: Spiele sind zu teuer!

Oliver Comte, Vice President von Namco Bandai sagte in einem Interview, dass Spiele zu teuer sind!
Er sagte, dass der Preis von 50€ - 60 € zu teuer ist, für ein Spiel wären 25€ - 30€ okay. Damit der Preis auch angesichts der hohen Entwicklungskosten noch fair bleibt sagte er, dass die Spiele dann nur noch eine Spielzeit von
4 - 6 Stunden haben sollten.
Aber das ist bei vielen Spielen eh schon der Fall. Zudem sagte er, dass man die Spiele ja mit kostenpflichtigen DLC's beliebig erweitern könnte. Um so das Spielvergnügen im nachhinein zu erweitern.
Diese Aussage traf er aber durch den Grund, dass der Absatz von Videospielen sank.
Das alles könnte man aber nur durchsetzen wenn alle Publisher an einem Strang ziehen, so Comte weiter.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »phiL232« (22. Mai 2010, 12:24)


TigerX

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2

Samstag, 22. Mai 2010, 12:56

Die Spiele sind für das was sie bieten viel zu teuer, die Spielzeit und eine schwache Handlung, freiheit, vielfalt (schlauchlevel Shooter etc.) all das rechtfertigt niemals den Preis von 40-70€ was diese heute kosten. Mit 30 kann man leben. DLCs finde ich noch schwachsinniger, im "Nachhinein erweitern" entweder ganz und vollständig oder garnicht. So halbgares zeug zu kaufen um dann später dafür zu blechen 1-2 Level zusätzlich zu bekommen ist bescheuert.

Damals gab es Spiele wie Arcanum, Diablo, Baldurs Gate usw. die max. 49€ kosteten aber für das was Sie an langzeitspaß erbrachten waren die mindestens das 3 Fache wert. Ebenso GTA, ArmA und ähnliche Sandbox und Open World spiele. Aber Modern Warfare? 60€? ?(
Wie poste ich richtig? Nachdem du Google, die FAQ und die Suchfunktion erfolgreich ignoriert hast, erstellst du zwei bis fünf neue Themen in den falschen Unterforen mit kreativen Titeln und undeutlichen Texten, unter denen sich jeder etwas anders vorstellen kann.

Dr. Green

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3

Samstag, 22. Mai 2010, 13:26

Das stimmt! Der Preis ist mit der Zeit hochgeschossen. Allerdings haben sich die Konsumenten auch darauf eingelassen. Andererseits liegt es wieder daran, dass zu viele illegale downloads getätigt werden und die Produzenten viel weniger Umsatz ernten, was sie ja wiederrum nachholen müssen.
Dennoch gibt es die meisten illegalen Donwloads, gerade weil die Spiele so überteuert sind :xD: ein ewiger Teufelskreis.
The first who sent something from his Brain! :doofy:

Grizzly

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4

Samstag, 22. Mai 2010, 13:50

Das wäre aber ziemlich hammer wenn ich in Zukunft spielen kaufen könnte die 30 Euro kosten, gleich beim start. Dann hätte ich öfter neue spiele anstatt erst nach mehreren Monaten nachdem es schon jeder hatte :)

5

Samstag, 22. Mai 2010, 14:02

Ja aber so wie er das meint finde ich es auch schlecht. Denn die DLC's sollen dann ja auch wieder was kosten und dann wäre man auch bald wieder bei 50 €.
Ich meine man sollte wenn man das schon 60 € kosten lässt wenigstens einen enormen Umfang dem Spiel geben.
Das haben doch auch manche Spiele wie z.B. Fallout 3 oder Metal Gear 4.

KayOne

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Sonntag, 23. Mai 2010, 22:36

Schließe mich größtenteils eurer Meinung an... Wenn z.B. ein Spiel wie Mirror's Edge 60 Euro kostet und nur 3 Stunden dauert, dann frag ich mich wirklich was daran 60 Euro wert ist.

Aber wenn jetzt die Produktion für ein Spiel wie bei Red Dead Redemption 100 Millionen kostet bezahlt man doch gerne...

7

Sonntag, 23. Mai 2010, 22:54

Ja ich finde auch man sollte den Preis dem Spiel anpassen. Und nicht wie die meisten Games einfach immer 50 - 60 Euro kosten.

Grizzly

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8

Montag, 24. Mai 2010, 13:22

Es gibt ja auch so spiele wie z. B. das letzte Prince of Persia, das war ja mal voll langweilig, immer das selbe bloß eben wo anders, war schon langweilig, und dann dafür 60 Euro zahlen? Ne! Deswegen warte ich persönlich bis es das Gebraucht viel billiger gibt (20-30 Euro) ist zwar schon älter das spiel, aber egal