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KaYoNe

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1

Mittwoch, 12. November 2008, 18:09

Gebrauchtspiele - "Ein Riesenproblem"

Zitat

Gebrauchtspiele. Sie seien ein "riesen Problem" für die Branche. Viele Händler würden den Großteil ihrer Einnahmen durch Second-Hand Titel machen, Entwickler und Publisher hingegen würden, wie auch am Verleihgeschäft, nichts daran verdienen.

Deswegen müssten sie sich etwas einfallen lassen, so Capps, um die Kunden zum Kauf zu verleiten.
Reguläre Käufer von Spielen könnten beim Erwerb beispielsweise einen Code erhalten, mit dem der finale Bosskampf freigeschaltet werden kann. Wer sich hingegen ein gebrauchtes Spiel kauft oder ausleiht, müsste dann für den Zugang zu jenem Abschnitt Bares blechen.

Mit Gears of War 2 wurde es schon Tatsache: hier liegt ein Freischaltcode für Mehrspielermaps vom Vorgänger bei.


Quelle

Wenn ich auch ein Publisher wär, wär das für mich auch ein Problem. Aber es gibt halt soviele Menschen die sich die Spiele gleich gebraucht holen, da sie sich die 70€ lieber sparen. Aber ich selber z.B. kaufe auch Gebrauchtspiele öfter als Neue.

Was meint ihr?

Dugster

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2

Mittwoch, 12. November 2008, 18:13

Re: Gebrauchtspiele - "Ein Riesenproblem"

finde das wieder absolut dämlich.
wenn ein spiel sofort wieder verkauft wird, dann aht es eh keinen wiederspielwert und ist von daher eh nicht des kaufes wert.
außerdem pferpflichten die entwickler dann wieder zu einem internet zugang. man könnte das spiel wahrscheinlich dann nichmal auf seinem neueren rechner oder so spielen.
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Dr. Green

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3

Donnerstag, 13. November 2008, 13:58

Re: Gebrauchtspiele - "Ein Riesenproblem"

ich find dass die sowieso mit ihren preisen übertreiben. ich mein 70 euro hallO??? jetzt kommt wieder der alte spruch. füher haben die spiele 50 mark gekostet. für 70 euro kann man mein auto ein eihalb mal volltanken. für 70 euro krieg ich einen ipod shuffle.
und jetzt noch für second hand ware oh mann diese kapitalistischen Entwickler können nicht genug kriegen. wobei nicht unbedingt die entwickler hinter den preisen stecken.
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Dugster

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4

Donnerstag, 13. November 2008, 22:38

Re: Gebrauchtspiele - "Ein Riesenproblem"

ne, also für 50 mark hat man damals auch keine spiele bekommen. zumindest keine guten.
ich möchte sagen cossacks hatte damals 70 mark gekostet.
hab mal sone alte computer bild angeschaut, da hat imperium der ameisen oder so 80 DM gekostet. und donkey kong für n64 hatte damals 140 DM gekostet. glaube zelda lag so bei 100 mark. ein kumpel von mir hatte sich auch damals die ps2 aus singapur für 800 DM gekauft.
also viel hat sich bei den preisen nich geändert.
sie waren schon immer teuer.
und ein ipod schuffle ist doch auch eh mist.


jop genau, meistens stecken die publisher hinter den preisen.
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5

Freitag, 14. November 2008, 08:26

Re: Gebrauchtspiele - "Ein Riesenproblem"

Zitat von »"Dugster"«

und ein ipod schuffle ist doch auch eh mist.


Nein der ist cool. Apfel hat da solche aüßerlichen Funktionen eingebaut, da wird das Display nicht zerkratzt oder dreckig [/ironie]

Zum Thema:
Klar, Spiele sind teuer. Zumindest so lange sie sich gut verkaufen. Dann geht es runter mit den Preisen und man bekommt es halt erst ein halbes Jahr später für 35 Euro anstatt 60. Was will man auch anderes erwarten für Spiele mit 4 Jahren Entwicklung? Man kann dann umgerechnet bei einem Sterbealter von 80 Jahren weniger als 15 Spiele machen!

Dr. Green

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6

Freitag, 14. November 2008, 12:45

Re: Gebrauchtspiele - "Ein Riesenproblem"

@ Dugster
wie meinen??? an den preisen hat sich nichts geändert?
80 Mark sind halb so viel wie viel es jetzt kostet.
und meine playstationspiele habe ich damals neu für 50 mark bekommen
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KaYoNe

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7

Freitag, 14. November 2008, 20:38

Re: Gebrauchtspiele - "Ein Riesenproblem"

70€, also 140DM.

Also ist es im Durchschnitt schon teuer. Kauft ihr auch manchmal Gebrauchtspiele?

TigerX

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8

Freitag, 14. November 2008, 23:16

Re: Gebrauchtspiele - "Ein Riesenproblem"

Jap. eig. fast nur. Ich würde neue Games nur kaufen wenn ich mir vollkommen im klaren bin dass das Game mir was bringt. Also ich rede von den großen Games, die legänderen Spiele.

Wenn ich rückwirkend denke (die Games die meine Gameleben prägten), dann wären es Games wie:
-Operation Flashpoint + ArmA
-Arcanum
-Need For Speed 3 HP
-GTA
-Ejay (falls man es zu den Games hinzuzählt)
.
.
.
Wie poste ich richtig? Nachdem du Google, die FAQ und die Suchfunktion erfolgreich ignoriert hast, erstellst du zwei bis fünf neue Themen in den falschen Unterforen mit kreativen Titeln und undeutlichen Texten, unter denen sich jeder etwas anders vorstellen kann.

9

Samstag, 15. November 2008, 11:58

Re: Gebrauchtspiele - "Ein Riesenproblem"

Also Kayone das kann man so nicht mehr umrechnen.
70€ wären vll. 90 - 100 DM!

Okay ihr ärgert euch über zu teure Spiele guckt euch doch mal Angebote an wie z.B. bei Amazon:KLICK edit by KaYoNe [bitte URL kürzen]

Fracture ist nun wirklich nicht so schlecht!

KaYoNe

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10

Montag, 17. November 2008, 17:14

Re: Gebrauchtspiele - "Ein Riesenproblem"

Spore-Macher äußert sich positiv

Zitat

In der vergangenen Zeit hörte man immer wieder negative Stimmen im Bezug auf Gebrauchtspiele. Spiele-Entwickler und -Publisher sehen hier ein großes Problem, schließlich verdienen sie nichts an den Games aus zweiter Hand, ganz im Gegensatz zu den Händlern, die daran unter Umständen zum Teil mehr verdienen, als an neuen Exemplaren. Derzeit denken einige Entwickler über spezielle Möglichkeiten nach, um den Handel mit Gebrauchtspielen zukünftig einzuschränken.

Einen ganz anderen Standpunkt vertritt Soren Johnson, der bei "Spore" für die Zivilisationsphase zuständig ist:

"Man solle nicht vergessen, dass viele Kunden, vor allem jüngere, sich Spiele nur gebraucht leisten können. Es sei allemal besser, dass sie so Zugang zum Markt hätten, als dass sie sich Raubkopien beschafften. Ausserdem seien viele der Vollpreis-Käufer nur deshalb dazu bereit, so viel Geld auszugeben, weil sie das Spiel gebraucht wieder verkaufen können."


Quelle