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Die Serie "Cougar Point" der Chipsätze für Intels neue Core-i-Prozessoren hat einen Fehler. Intel will das Problem, durch das SATA-Geräte nicht richtig funktionieren können, bereits gefunden und gelöst haben. Es ist so schwerwiegend, dass das Unternehmen seine Umsatzprognose gesenkt hat.
Wie Intel im Rahmen einer Telefonkonferenz erläuterte, erwartet das Unternehmen zusätzlich zum Umsatzausfall von 300 Millionen US-Dollar noch Kosten von 700 Millionen US-Dollar für den Austausch der fehlerhaften Chipsätze. Wie der Umtausch ablaufen soll, klärt das Unternehmen derzeit mit den Herstellern von PCs und Mainboards. Diese müssen dazu auf jeden Fall den Chipsatz austauschen, der bei Cougar Point immerhin nur noch aus einem Baustein besteht.
Ob es nun vorbildlich ist dass Intel selbst Warnung für den Schwerwiegenden Fehler rausgibt oder selbstschutz um die Gefahr aus dem Weg zu räumen bevor noch weit mehr Schaden aufkommt?
Nur da wollte damals Intel es nicht zugeben 
Wenn der Sockel abfakelt und die Festplatte langsamer wird und nen Datencrash erleidet, dann weiß man wohl das man die aktuellen Chips die auf dem Markt sind erwischt hat

Edit bei TigerX: unnötiges Bildzitat
Da sieht man paar angekockelte Pins die angeblich von einem 1155 Board stammen![]()
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Weitere Details zu Intels Chipsatz-Fiasko
Die gestrige Meldung über den Hardware-Defekt an den Chipsätzen für die „Sandy Bridge“-Prozessorfamilie hat eingeschlagen wie eine Bombe. Ein internes Dokument legt nun dar, wie Intel in den kommenden Wochen weiter verfahren wird, denn neben den Notebooks als wichtigen Markt steht die Einführung im Server-Bereich an.
Das interne Dokument räumt auch gleich mit einigen Halbwahrheiten auf, die seit dem gestrigen Abend umher schwirren. Es sind alle bisher für den Handel produzierten acht Millionen „6 series“-Chipsätze für Desktops und Notebooks betroffen, es gibt keine Ausnahmen. Zudem sind auch die neuen Xeon-Chipsätze der C200-Serie, die ebenfalls auf „Cougar Point“ basieren, vom Hardware-Defekt betroffen. Diese sollten zusammen mit den ersten „Sandy Bridge“ für das Server-Segment noch im ersten Quartal vorgestellt werden.
Die Launch-Termine für die Dual-Core-Prozessoren auf Basis des „Sandy Bridge“ und auch die Server-Versionen werden sich aufgrund der Anpassungen der Chipsätze auf einen nicht näher definierten Termin im März verschieben. Da Intel erst Ende Februar die Chipsätze im neuen B3-Stepping liefern will, dürfte der Termin für die Vorstellung der weiteren Plattformen eher gen Ende März tendieren.
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alternate + mix habe alle s1155 mobos aus dem sortiment genommen. es gibt gerüchte über einen weltweiten verkaufsstop.

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Beruf: Fachinformatikerazubi /-Systemintegration
Intel hat hierfür knapp 1. Mrd. dafür hergehalten, da kann der verursacher des Fehlers nur froh sein wenn er "nur gefeuert" wird