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Grizzly

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Freitag, 8. Januar 2010, 12:43

Mini-PC von Acer

Zitat

Mit dem Revo R3600 hat Acer einen günstigen Nettop-PC im Angebot, der sich ideal als sparsamer Server für die Musik- und Videosammlung eignet. Ein Festplatten-Update macht den Kleinen zum Speicherriesen.

Aufmacher Der in c't 11/09 auf Seite 75 vorgestellte Nettop-PC Revo R3600 von Acer hat einiges zu bieten: Durch die Kombination aus Intels Atom-230-CPU, Nvidias GeForce 9400M ION und einer HDMI-Schnittstelle taugt der Kleine sogar zum Anschauen von HD-Videos. Gleichzeitig empfiehlt sich der Nettop-PC mit 21 Watt im Leerlauf und 2,1 Watt im Standby auch für den Einsatz als sparsamer Media-Tank. Wer gerade auf der Suche nach einem Multimedia-Server ist, wird sich schnell fragen, ob er lieber zu einer kompakten Netzwerkfestplatte oder zum Mini-PC greifen sollte – bei einem Straßenpreis von rund 250 Euro ist der Revo nicht nur günstiger als manche NAS-Lösung, sondern auch richtig schnell.

Die PC-Variante bietet dabei einen entscheidenden Vorteil: Während NAS-Lösungen meist mit schwächeren CPUs ausgestattet sind, kann der Nettop-Rechner als Medienserver aus dem Vollen schöpfen. Gerade beim Bereitstellen umfangreicher Musik oder Filmsammlungen oder beim Betrieb leistungshungriger Serversoftware, wie sie zum Beispiel für Logitechs Squeezebox-Audiospieler nötig ist, profitiert man von der potenten PC-Hardware: Es macht beim Befüllen mit Mediendateien doch einen Unterschied, ob das mit 60 oder 12 MByte/s geht.


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Nun ja vllt mag er von der Leistung her gut sein, wenig verbrauchen und sehr comfortabel sein. Doch wenn er genauso laut ist wie mein media-pc auch von Acer (der ja eigendlich sehr leise sein sollte und weswegen er 3 mal in der reparatur war und trotzdem nichts bringt), dann braucht man so ein teil nicht^^

Dugster

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2

Freitag, 8. Januar 2010, 18:44

deswegen wollt ich mir mal nen passiv pc bauen.
nur netzteil mit lüfter ;)
Menschen sind mit Monsterguss überzogene Monster mit Monsterfüllung